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Asparagus in aller Munde – RPR1.

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Hurra, hurra - der Spargel ist schon da

Bild:shutterstock

Asparagus in aller Munde

Ab sofort gibt es wieder heimischen Spargel in weiten Teilen Deutschlands


Darauf haben alle Spargelliebhaber seit Wochen sehnsüchtigst gewartet: Endlich gibt’s wieder heimischen Spargel, frisch vom Feld. Traditionell wird dieser in Deutschland zusammen mit Kartoffeln, saftigem Schinken und einer Sauce Hollandaise, schlicht mit zerlassener Butter, etwas aufwändiger mit Lachs oder – ganz modern– mediterran in der Pfanne angebraten serviert: sehr lecker und zudem auch noch sehr gesund. Aber auch die Variante im Schlafrock - also eingerollt in einen Pfannkuchen - erfreut sich großer Beliebtheit.

Wir haben die wichtigsten Fragen zum Spargel einmal geklärt:

1. Wann beginnt hierzulande eigentlich offiziell die Spargelsaison?

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen macht sich auch der Spargel auf den Weg ans Licht. Anders als allgemein oft angenommen, beginnt die Ernte nicht erst im Mai, sondern bereits im April so dass wir uns an Ostern bereits heimischen Spargel auftischen können.
Das Ende der Spargelsaison nennen althergebrachte Bauernregeln: „Stich den Spargel nie nach Johanni.“ oder „Kirschen rot, Spargel tot“. Ihr offizielles Ende in Deutschland ist traditionellerweise der 24. Juni, der Johannistag. Der Hintergrund für diese Bauernregel ist die Einhaltung einer ausreichenden Regenerationszeit der Pflanze für eine ertragreiche Ernte im nächsten Jahr.

2. Wie unterscheidet sich heimischer Spargel von der Importware?

Bild:shutterstock.comBei Spargel zählt absolut die Frische. Spargel hat einen hohen Anteil an Wasser, aber auch viele Mineralstoffe, Vitamine, die darin gebunden sind, und er veratmet sehr schnell nach der Ernte. Das heißt, er muss gleich kühl gelagert werden, damit keine Inhaltsstoffe verloren gehen. Hier zählen absolut kurze Wege. Und da wir überall in Deutschland Spargelanbaugebiete haben, kann im Prinzip über kurze Wege ein wesentlich frischeres Produkt angeboten werden, als über tausende von Kilometern aus anderen Gegenden hierher gefahrener Spargel.


3. Wie erkenne ich denn einen richtig frischen Spargel?


„Eine ganz frische Spargelstange erkennen Sie daran, dass sie Ihnen ganz schnell bricht, weil sie eben noch prallgefüllt ist mit ihren Inhaltsstoffen und mit dem Zellsaft. Eine, die schon länger gelagert ist und das alles schon verloren hat, da können Sie schon teilweise ein Hufeisen biegen. Und wenn dann die Stange dabei nicht bricht, dann ist es mit Sicherheit ein sehr alter Spargel.“


4. Was wohl alle am Spargel scheuen, ist das aufwändige Schälen. Gibt es dafür einen Trick?

Mittlerweile verkaufen viele Bauern den Spargel schon ab Hof geschält. Allerdings sollte man diesen Spargel dann gleich weiterverarbeiten, "weil, wenn die Schale weg ist, dann hat er erstens eine geringere Stabilität und der Verlust der Inhaltsstoffe ist um ein Vielfaches höher," so Böser. "Am besten verpackt man ihn für den Transport in eine Plastiktüte und darum noch ein kühlendes Element, eben nicht hinter der Heckscheibe mit nach Hause fahren, wo er schon leicht vorgegart wird." Oder aber man kauft gleich grünen Spargel, der muss so gut wie gar nicht geschält werden.

5. Kann man Spargel eigentlich auch roh essen?

Die meisten Menschen bevorzugen zwar die gekochte Variante, aber man kann Spargel problemlos auch in der rohen Form verspeisen. Allerdings darf man dann keinen typischen Spargelgeschmack erwarten, da dieser durch die in ihm enthaltene Asparaginsäure verursacht  wird, die aber erst im Kochen ihren Geschmack entfaltet.

6. Spargel gilt ja als besonders gesundes Gemüse: Warum eigentlich?

© Rike/ pixelio.deDafür gibt es gleich mehrere Gründe. Einerseits hat der Spargel bei seinem hohen Wassergehalt sehr wenig Kalorien - auf 100 Gramm sind das etwa 17 kcal. Andererseits ist er reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Fohlsäure. Des Weiteren hat er eine für die Bikinifigur optimale Wirkung: er entwässert, ist harntreibend und regt die Nierentätigkeit an. Durch die gesteigerte Harnausscheidung werden vermehrt Gift- und Schlackenstoffe als Stoffwechselendprodukte aus dem Körper ausgeschwemmt, das Blut gereinigt und die Funktion von Leber, Nieren und Lunge unterstützt. Eine rundum gesunde Sache somit.

Wir wünschen guten Appettit!

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