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Back to the roots – RPR1.

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Lust auf Genuss mit Tom Nitzsche und Sabine Koppers

Jetzt läuft: Slow It Down - Amy Macdonald

Back to the roots

Foto: © Michael Dunkel, Kiel  / pixelio.de

Back to the roots
Entspannung mal ganz anders
 
Back to the roots – so könnte man den aktuellen Trend in der Tourismusbranche beschreiben. Wer bei Wellness an schnieke Spa-Tempel denkt, wird sich wundern: Die Natururlaube nehmen ständig zu und haben auch ein reichhaltiges Entspannungs- programm im Angebot. Wo lässt es sich auch besser entspannen, wo gibt es die beste Küche und was ist für die Gesundheit wohltuender als Mutter Natur?

Doch wer dabei nur an den klassischen Urlaub auf dem Bauernhof mit Stallarbeit und Streichelzoo denkt, täuscht sich: Viele Betriebe haben sich auf diese besondere Sparte spezialisiert und bieten auch für Tagesausflügler vom Baumwollbad bis zum Seifenkurs alles, was nicht nur Kindern und dem ökologisch-bewussten Urlauber das Herz höher schlagen lässt …

Entspannung aus dem Stall

Jeglicher Foto: © Annamartha / pixelio.de
 
Alltagsstress lässt sich in einem Wollbad perfekt vergessen. Ja, wirklich, in einem Wollbad. Das ist nicht nur herrlich weich, sondern vereint viele heilsame Elemente. Schafswolle wärmt, steigert die Durchblutung, verbessert das allgemeine Wohlbefinden und harmonisiert deutlich spürbar die Körperfunktionen. Außerdem gibt das Naturmaterial ätherische Öle und Lanolin ab, was gut für die Hautporen ist. Ein Wollbad gehört in Österreich fast schon zum touristischem Standardangebot - in Deutschland muss man schon etwas genauer suchen.


Wem das zu abstrus oder zu weit weg erscheinen mag, kann auch im Heu baden gehen. Das Heubad hat eine entgiftende und entschlackende Wirkung, es soll beleben und das allgemeine Wohlbefinden steigern. Neben der Hautpflege dient das Schwitzen im Heu der Stärkung des Immunsystems. Heubäder gibt es auf vielen Ferienbauernhöfen und ist laut Fans ein echter Energiestärker.


Holzfällerkurs

Foto: © Rainer Sturm / pixelio.de
 
„Achtung! Baum fällt!“ Egal ob man Holz für Möbel oder für den heimischen Kamin braucht, das begehrte Naturmaterial aus dem Wald ist auch heutzutage noch unerlässlich. Immer mehr Menschen suchen im Wald nicht nur Erholung bei einem Sonntagsspaziergang, sondern sind gerne bereit, ihr Feuerholz selbst zu schlagen. Gut, dass es dafür extra Holzfällerkurse gibt: Dort lernen die Teilnehmer, die Grundsätze der Waldbewirtschaftung, der schonenden Rodung und sie werden in den verschiedenen Arbeitsgeräten von der Axt bis zur Kettensäge geschult. Kombinieren kann man den Kurs mit einem Brennholz- oder Motorsägenführerschein.


Sennerei-Besuch

Foto: © Marcus Stoffel, Nürnberg, Tölzer Kasladen
Was ist denn eine Sennerei? Vor allem in Österreich und im Allgäu, aber auch hierzulande gibt es diese kleinen Molkereibetriebe und Käsereien noch. Für Käse- und Joghurtfans, aber auch für den verwöhnten Supermarktgänger ist ein Käsereikurs ein besonderes Erlebnis. Hat man einmal eigenhändig nach alter Handwerkskunst Milchprodukte hergestellt, und vor allem anschließend auch verkostet, möchte man bestimmt nicht wieder zur Massenware im Kühlregal greifen. Viele Molkereien bieten solche Kurse an. Informationen dazu gibt zum Beispiel bei der Deutschen Milch- und Käsestraße.

Erholungsurlaub auf dem Weingut

Foto: © Markus Vogelbacher  / pixelio.deUralte Terrassenmauern, idyllische Weindörfer, Fachwerkhäuser und überall Weinreben – Klingt doch ganz gut, oder? Warum also nicht einfach mal Urlaub beim Winzer machen? Wem das zu erholsam klingt, kann bei vielen Winzern auch einfach mit in die Reben: Egal ob man sich im Frühling an den steilen Hängen nach einer kurzen Einweisung zum Reben schneiden oder im Herbst bei der Traubenernte wiederfindet – Es ist auf jeden Fall (ent-)spannend, die Entwicklung des Weines von der Traube bis zur Ernte nicht nur zu erschmecken, sondern gleich komplett mitzuerleben.


Lehrpfade

Foto: © Andreas S. / www.barfusspark.info
Uralte und zugewachsene Hinweisschilder und lieblose Betonpfade durch eingezäunte Parks waren gestern. Lehrpfade der verschiedensten Sorte schossen in den letzten Jahren nahezu überall aus dem Boden und beweisen dabei große Kreativität. Barfußpfade sind weitgehend bekannt, aber dass man sich auch auf Baumwipfelpfaden wie ein Vogel fühlen, auf einem Ziegenpfad stolzieren oder flussaufwärts einen Wasserpfad durchplatschen kann ... Die Auswahl bei den Pfaden ist schier endlos und reicht von kulturgeschichtlichen, biologischen, geologischen bis zu erlebnispädagogischen Themen. Das Internet bietet unter dem gewünschten Suchwort des Pfades oder des Ortsnamen eine Fülle an Ergebnissen – die es sich garantiert lohnt auszuprobieren!

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