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Olympia 2012: Olympische Momente – RPR1.

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Olympische Momente

Olympische Momente

Olympia! Das ist Emotion pur! Hier werden Sieger und Legenden geboren. Hier erleben wir große Siege und herzzerreißende Niederlagen. Was wären die olympischen Spiele ohne die großen Momente, die uns in Erinnerung bleiben werden und die man für immer mit den Spielen in Verbindung bringen wird. Wie Whitney Houston 1988 zu den Spielen in Seoul schon gesungen hat: "Give me one moment in time..."
Wir präsentieren Euch unsere größten Olympiamomente. Sportlich aber auch menschlich!

 

Michael Phelps (Peking 2008)

2008 bescherte uns Michael Phelps in Peking sogar mehrere olympische Momente. Der Gesamteindruck zählte hier. Dabei nahm er sich wohl die chinesische Glückszahl 8 zum Vorbild. Achtmal stieg Phelps ins olympische Schwimmbecken und kam mit sage und schreibe acht Goldmedaillen nach Hause. Doch das war nicht alles. Er stellte dabei auch noch sieben neue Weltrekorde auf. Das wohl spektakulärste Rennen legte Phelps dabei bei den 100-Meter-Schmettterling hin. Mit einem schwachen Start, aber einem sagenghaften Schlußspurt holte Phelps hier Gold. Nach seinen sechs Goldmedaillen in Sydney ist Phelps nun mit ganzen 14 Rekordolympionike.

 

 

Hier gibt's sein 100-Meter-Schmetterlingsrennen zu sehen


Jesse Owens (München 1936)

Noch zu Zeiten der Weimarer Republik wurden die Spiele 1936 nach München vergeben. Nach Hitlers Machtergreifung fanden diese nun im nationalsozialistischen Deutschland statt, sollten der NS-Führung zu Propagandazwecken dienen und Hitlers Wunsch nach die Überlegenheit der weißen Rasse demonstrieren. Einer machte Hitler jedoch einen Strich durch die Rechnung. Der schwarze US-Leichtathlet Jesse Owens trat in drei Disziplinen an (100m/200m/Weitsprung), holte drei Goldmedaillen und riß das gesamte Münchner Publikum mit. Anschließend posierte er gemeinsam mit seinem deutschen Konkurrenten Lutz Long für die Kameras. Ein legendärer olympischer Moment! 



Nadja Comaneci (Montreal 1976)

Die Rumänin gilt bis heute als eine der besten Turnerinnen aller Zeiten. 1976 schaffte sie mit 14 Jahren das bis dahin für unmöglich Gehaltene. Ihre Übung am Stufenbarren wird von den Kampfrichtern mit der absoluten Bestnote von 10,0 gekürt. Für wie unmöglich dies gehalten wurde, konnte man an der Punkteanzeige sehen. Diese konnte nämlich keine zweistelligen Ergebnisse darstellen. Somit wurde Comanecis 10,0 mit 1,0 angezeigt. Anschließend schaffte sie auch am Schwebebalken eine perfekte Übung und holte in Kanada insgesamt drei Goldmedaillen.

Muhammad Ali (Atlanta 1996)

Nicht immer zählen nur die sportlichen Wettkämpfe zu den unvergesslichen olympischen Momenten. 1996 rührte Muhammad Ali bei der Eröffnungsfeier die Zuschauer zu Tränen. 1960 nahm er noch selbst als Athlet an den Spielen teil, 36 Jahre später entzündete er, schwer von der Krankheit Parkinson gezeichnet, das olympische Feuer. Ein Gänsehautmoment!

Hier gibt's das Video

 


hier geht's zum zweiten Teil, mit noch mehr olympischen Momenten

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