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Olympia 2012: Olympische Momente teil 2 – RPR1.

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Lieber Laura - Von 2 bis frei!

Jetzt läuft: More And More - Captain Hollywood Project

und hier geht's weiter mit den olympischen Momenten...

Usain Bolt (Peking 2008)

Bild: © Jmex60/wikipedia
Bild: © Jmex60/wikipedia
2008 schien "Lightning"-Usain Bolt die Naturgesetze außer Kraft zu setzen. Bei seinem 100-Meter-Lauf deklassierte er die Konkurrenz, konnte schon Meter vor dem Ziel das Tempo drosseln und seinen Sieg bejubeln - trotz eines offenen Schnürsenkels! Bolt lief natürlich Weltrekord! Das unglaubliche Tempo des Jamaikaners reichte für insgesamt drei Goldmedaillen. Nicht wenige erwarten, dass er dieses Jahr in London einen neuen Weltrekord aufstellen könnte. Usain Bolt - Der schnellste Mensch der Welt!



Hier seht ihr den "Blitz" auf der Bahn von Peking:

 

Dream Team (Barcelona 1992)

Träume wurden war in der katalanischen Hauptstadt. Die USA schickten das erste Mal keine College-Spieler, sondern NBA-Profis zu den olympischen Spielen. Die Mannschaft um die absoluten Megastars Michael Jordan und Earvin "Magic" Johnson ging als "Dream Team" in die Geschichte ein und löste weltweit einen ungeahnten Basketballboom aus. Das Team ließ keiner anderen MAnnschaft auch nur den Hauch einer Chance. Das Halbfinale gewannen sie mit 51, das Finale mit 32 Punkten Vorsprung. Bis heute gilt das Dream Team als die wohl beste Ansammlung von Basketballindividualisten aller Zeiten.


Lasst Euch vom Dream Team mitreißen:

 

Cathy Freeman (Sydney 2000)

Der Druck und die Hoffnung einer ganzen Nation lastete 2000 auf den Schultern von Cathy Freeman. Die 400-Meter-Läuferin stammt von den Ureinwohnern Australiens, den Aborigines, ab und sollte symbolisch für die Versöhnung der Ureinwohner mit der weißen Bevölkerung stehen. Bei der Eröffnungszeremonie entzündete sie das olympische Feuer. In ihrer Paradedisziplin,  der Stadionrunde, hielt sie dann dem Druck stand und holte die Goldmedaille. 100.000 Menschen im Stadion bejubelten Cathy Freeman, die mit ihren Tränen zu kämpfen hatte. Die Ehrenrunde drehte sie dann im Anschluß mit der australischen, sowie der Flagge der Aborigines.

Eric Moussambani (Sydney 2000)

Bild: Fahne von Äquatorialguinea
Bild: Fahne von Äquatorialguinea
Ebenfalls bei der Olympiade in Sydney ereignete sich Kurioses. Eric Moussambani aus Äquatorialguinea hatte sein Startrecht bei den Olympischen Spielen über eine Wildcard erhalten, mit der Sportler aus kleineren Sportnationen eine Möglichkeit zur Teilnahme an den Spielen erhalten sollten. Eric sollte in einem Vorlauf über 100-Meter-Freistil gegen zwei weitere Schwimmer antreten. Da diese jedoch Fehlstarts hinlegten, musste Eric alleine ins Becken. Das besondere dabei: Erst acht Monate vor den Spielen hatte Eric Schwimmen gelernt! Einige zweifelten sogar, dass er die letzten Meter schaffen würde. Die Schwimmhalle kochte jedoch und die Zuschauer trieben Moussambani nach vorne. Er schlug in der Zeit von 112,72 Sekunden an. Mehr als der Weltrekord über die doppelte Strecke. Dennoch schwamm Eric "The Eel" einen neuen Landesrekord und war überglücklich. Er hatte sich seinen persönlichen olympischen Traum erfüllt!

Springt mit Eric "dem Aal" in den Pool:

Ob bewegend, dramatisch, spektakulär oder lustig. Die olympischen Spiele haben uns so einige unvergessliche Momente beschert. Wir sind gespannt, was London 2012 zu bieten hat! Lasst die Spiele beginnen!


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