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Jetzt läuft: The Look Of Love - ABC

Produkte zum totlachen

Bild: Radu Bercan / Shutterstock

 

Online frisst die kleinen Händler

Eigentlich ist es nichts Neues, wenn man wieder hört, die Onlineversandhändler Amazon und Zalando fresse kleine Einzelhändler restlos auf. Doch die Aussage darf nicht verpauschalisiert werden: Eine Studie der "Wirtschaftswoche" hat ergeben, dass es sich immer um einen bestimmten Typ Stadt handelt, der in Sachen Einzelhandel nicht mehr überleben kann und einen Laden nach dem anderen schließen muss.

In der Studie wurden fast 600 deutsche Städte gecheckt mit durchschnittlich 20.000 - 100.000 Einwohnern. Die Kaufkraft- und Bevölkerungsentwicklung sowie die Stärke des örtlichen Handels wurden in der Studie unter die Lupe genommen.

Das Ergebnis: Städte, die besonders negativ auf die Existenz der Online-Händler reagieren und andere Städte, denen die Online-Konkurrenz so gar nichts ausmacht. Besonders interessant: vor allem mittelgroße Städte mit wenig attraktivem Handelsangebot, schwacher Kaufkraft und einer attraktiven Nachbarstadt müssen bluten.

Bild: Shutterstock

 

Wird es in diesen Städte bald keine Einkaufs-
und Shoppingmöglichkeiten mehr geben?

Bad Hersfeld, Hannoversch Münden, Hof, Coswig und Pirmasens sind die absoluten Verlierer der Studie. Ladenschließungen sollen vor allem in diesen Städten in den nächsten Jahren weiterhin unaufhaltsam steigen. Besonders auffallend: unter den 25 Verlierer-Städten sind viele im Osten und der Mitte Deutschlands angesiedelt.

Im Osten ist das Ladensterben vor allem in den Innenstädten von Frankfurt / Oder, Wismar, Gera, Rathenow, Senftenberg und Coswig verbreitet.

In der Mitte Deutschlands betroffen sind Bad Harzburg, Nordhausen, Mühlhausen, Meiningen, Hannoversch Münden und Springe. In Rheinland-Pfalz und dem Saarland sind vor allem betroffen: Saarlouis, Neunkirchen, Blieskastel und Bingen am Rhein.

Bayern hat drei Problemstädte mit Waldkraiburg, Kulmbach und Hof. Norddeutschland, Süddeutschland und auch Nordrhein-Westfalen sind dagegen kaum betroffen.

Bild: Shutterstock

 

Gewinner sind...

Norddeutschland, Süddeutschland und auch Nordrhein-Westfalen sind dagegen kaum betroffen. Rund um Berlin, in Südhessen und Baden-Württemberg liegen die Shoppingmetropolen mit dem größten Wachstum und dem geringsten Risiko an Ladensterben.

"dm" verkauft jetzt auch online

Die Drogeriemarktkette "dm" geht mit eigenem Webshop online. Von nun an heißt es, 24/7 shoppen was das Zeug hält. Für viele Frauen bedeutet das den nicht vermeidbaren Bankrott. Immerhin ist "dm" der beliebteste Drogeriemarkt Deutschlands.

Mit fast sechs Millarden Euro Umsatz in 2014 wirtschaftliche auch am erfolgreichsten. Im Webshop bietet das Unternehmen nahzu die gesamte Produktpalette an. Ob der Onlineshop große Gewinne abwerfen wird, bleibt abzuwarten.

Lars Hofacker vom EHI-Retail Institute:
"Der Online-Markt wird immer härter. Dort Gewinn zu machen, ist sehr schwierig."
Der Webshop soll den Kundenstamm nicht von den deutschlandweit 1600 Drogeriemärkten abwerben, sondern Transparenz schaffen und als Ergänzung gesehen werden.

Bild: Shutterstock

 

Keine Chance für Tante Emma?!

Immer größer werdende Supermarktketten, ein bombastisches Sortiment und im besten Fall noch die Möglichkeit, alles im Onlineshop beziehen zu können führen weiter zum Tod von kleinen Tante Emma-Lädchen, die nach wie vor eher in ländlichen Gegenden angesiedelt sind.

Der Konkurrenzkampf im Einzelhandel wird immer größer und vor allem härter. Kleine Büdchen können da nur schwer bestehen. Damit Tante Emma nicht komplett von der Bildfläche verschwindet, gibt es mittlerweile nicht nur Bürgerinitiativen, die sich dagegen stark machen sondern echt tolle Alternativen, die Tante Emma auf eine ganz eigene Art erhalten, wie beispielsweise "Die Automaten-Emma".



 

Lügen bis sich die Regale biegen

Verbraucher leben immer qualitätsbewusster und achten besonders beim Einkauf auf Herkunft und Qualität ihrer Produkte. Lebensmittel sollen frisch, gesund und günstig sein. Das lässt sich natürlich kaum miteinander verbinden. Trotzdem täuschen viele Supermärkte diese Anforderungen vor - der dumme Kunde wird bestimmt nicht merken! Bis jetzt!

So werden wir hinter das Licht geführt

Mit Verpackungslügen und gefälschten Produktangaben sollen Kunden hinters Licht geführt werden. Das ARD-Magazin „Plusminus“ hat herausgefunden, dass die Herkunftsangaben auf vielen Fleischverpackungen nicht stimmen. Reporter testeten Fleisch- und Wurstprodukte verschiedener Anbieter. Was dabei herausgekommen ist, sorgt für mächtig Ärger.

Das Video zeigt, welche Produkte betroffen sind:



 

Die lustigsten Supermarktpannen

Es kann nicht immer alles rund laufen und wo Menschen arbeiten, da passieren eben auch mal Fehler: 20 fehlerhafte Etiketten, die richtig Laune machen:

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