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Ausgespäht! - Wie schütze ich mich?

Webcam-Hacking

Wie schütze ich mich?

Webcam-Hacking ist ein Thema, das uns alle samt gleichermaßen betrifft. Ein weit verbreitetes Phänomen: zugeklebte Kameras auf Laptop, Smartphone und dem Flat-TV. Doch die Frage ist ja, wie schütze ich mich vor diesen unbefugten Zugriffen, von denen Betroffene nicht mal etwas merken. Meist erst dann, wenn es längst zu spät ist und privates Bild- und Tonmaterial im Netz kursiert.

 

Aktuelles Opfer

Die amerikanische Schönheitskönigin Cassidy Wolf wurde jüngst ausgespäht. Webcam-Hacker haben intime Aufnahmen der 19-Jährigen machen können und mit genau diesen wird die Miss Teen USA nun erpresst. Der Hackerangriff auf die Webcam ihres Laptops geschah wie in den meisten Fällen unbemerkt.

 

 

Ein Klick genügt

Bild: Francis Valadj / sxc.huEinen falschen Link angeklickt und der PC ist in der Hand eines Hackers.

Der Cursor bewegt sich wie von Geisterhand, das CD-Laufwerk öffnet sich von alleine oder die Webcam macht unbemerkt Aufnahmen.

Meist genügt das Besuchen einer falschen Internetseite, das Anklicken eines Programmes oder einer Musikdatei getarnt als Trojaner und der private Rechner ist in den Händen von Cyberkriminellen.

Ist dieser Schritt getan, dann ist alles möglich: per Mausklick lassen sich Webcam und das Mikrofon an und ausschalten. Auch die Aufnahme-LED, die anzeigt, ob sich die Kamera im Aufnahmemodus befindet, kann mit einem Klick deaktiviert werden.

Webcam abkleben?

Ja! Denn das ist der erste Schritt, um sich wenigstens vor intimen Aufnahmen zu schützen. Achtet man dann noch auf die oben stehenden Sicherheitstipps, ist man auf der sicheren Seite.

So schützt Du dich!

1.) Webcam abkleben.

2.) Anti-Viren-Software immer auf dem neuesten Stand halten.

3.) Regelmäßige Back-Ups aller Dateien sowie Neuinstallation des Betriebssystems.

4.) Achtsames Surfen: nicht alles anklicken. Links und Dateien hinterfragen, sich informieren.

5.) Ist der Rechner infiziert: System platt machen und das Betriebssystem neu aufspielen.

 

Bild: sxc.hu / hoboton

So schützt man die eigenen Daten

Viele nutzen beinahe täglich die zahlreichen Kommunikationsmöglichkeiten des Internets. Egal, ob E-Mail, Instant Messenger wie Whatsapp oder Portale wie Facebook, der schnelle Datenaustausch über das Netz war noch nie so einfach wie heute. Allerdings war er auch noch nie so unsicher. Theoretisch könnte jeder, ohne es zu bemerken, online in seinem Schriftverkehr überwacht werden. Experte Björn Witt vom Chaos-Computer-Club gibt deshalb ein paar hilfreiche Tipps, wie man sich in Zukunft sicher und sorglos im Netz bewegen und kommunizieren kann.

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