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Der Tag in Rheinland-Pfalz mit Jens Baumgart

Jetzt läuft: LOCKED AWAY - R. CITY/ADAM LEVINE

Ihhh, Spinne!

Bild: Screenshot youtube

 

Horror- Video! Spinne krabbelt aus Banane

Eigentlich will der Kameramann des folgenden Clips nur eine Banane essen. Doch bevor er zum Pellen der süßen Frucht kommt, bemerk er Bewegungen unter der Schale. Er zückt das Smartphone und hält darauf. Zuerst bewegt sich etwas in Höhe des Strunkes, die Bewegungen werden von Sekunde zu Sekunde wilder. Plötzlich platzt die Schale und zwei Beine ragen aus der Öffnung. Das Loch platzt endgültig und zum Vorschein kommt eine dicke, schwarze und ziemlich große Spinne.

Da bleibt einem wirklich jeder Biss im Hals stecken...


 



 

Bild: Screenshot Youtube

 

Schock-Video: Spinne im Ohr!

Im Netz ist ein Video aufgetaucht, das für jede Menge Spekulationen sorgt. Ist es nun echt oder doch eine Fälschung? Youtuber Bruce Brandit hat ein Video veröffentlicht, indem eine dicke schwarze Spinne aus seinem Ohr krabbelt. Die Bilder wirken überaus verstörend. Brandit selbst erklärt, er sei in einem See in Missouri (USA) schwimmen gewesen und habe nur wenige Tage später eine schwere Infektion im Ohr gehabt. Die Schmerzen seien unerträglich geworden. Daraufhin habe er einen Freund gebeten, sein Ohr genauer zu untersuchen, weil er das Gefühl habe, im Gehörgang würde sich etwas bewegen. So war es dann auch, mit dem iPhone filmte sein Kumpel das Treiben im Ohr von Brandit.

"Die Bewegungen der Spinne sind zu geschmeidig für eine echte Spinne..."

Skeptiker zweifeln allerdings die Echtheit des Clips an und verweisen auf die zu geschmeidigen Bewegungen der Spinne, die so nicht auftreten können.

 



 

Eigentlich wollte er die Wolfsspinne erschlagen

Die ersten Sekunden dieses Clips kennt jeder: Man entdeckt irgendwo im Zimmer eine Spinne und will das fiese Tierchen am besten sofort vernichten. Doch der Kameramann hat die Rechnung ohne das wörtliche Innenleben der dicken schwarzen Spinne gemacht. Der erste Schlag sitzt so gut, dass die Spinne platzt und tausende kleine Spinnenbabies freigesetzt werden. Die kleinen Tierchen schwärmen in alle Himmelsrichtungen aus - sehr zum Leitwesen des Kameramannes. Prost Mahlzeit!

Jede kleine Sünde bestraft der liebe Gott eben sofort! Viel Spaß...



 

"Spinnenregen" in Australien

Die australische Kleinstadt Goulburn kämpft derzeit mit einer unglaublichen Spinneninvasion. Dieses durchaus ekelhafte Phänomen hat auch einen ganz besonderen Namen - "Spinnenregen". Wer jetzt ein dickes Fragezeichen vor sich sieht, dem erklären wir gerne, was es mit dem "Spinnenregen" auf sich hat. Haltet Euch fest!

Die Spinnen nisten auf hohen Bäumen und Pflanzen. Sind die Krabbeltierchen ausgewachsen, nutzen sie ihr Netz als Fallschirm und springen von Bäumen und Pflanzen in Richtung Boden. Dort setzen sie dann ihren Weg fort.
Und so kann es eben vorkommen, dass es Spinnen regnet und zwar nicht wenig, wie die Bilder eindrucksvoll zeigen. Steht der Wind richtig und das Wetter spielt mit, dann können die Spinnen bis zu 1600 Kilometer (!) weit fliegen. Kein Witz!

Achtung! Diese Bilder sind nichts für Angsthasen!

Laut "New York Daily News" ist derzeit der komplette australische Landstrich rund um das Örtchen Goldburn ein einziges Spinnennetz. Ihhhh! >> ZUM VIDEO <<

 



 

Doch woher kommt eigentlich
die Angst und der Ekel vor Spinnen?

 

Die Angst vor Krabbeltieren, insbesondere vor Spinnen, ist so alt wie die Menschheit selbst. Jeder von uns kennt Menschen, die beim Anblick der achtbeinigen Tierchen völlig die Fassung verlieren, anfangen zu heulen, einem Nervenzusammenbruch nahe das Weite suchen oder beherzt zum Schuh greifen.

Jede dritte Frau und jeder fünfte Mann leiden an Arachnophobie, wie man die Angst vor Spinnen im Fachchargon auch nennt. Zehn Prozent der Deutschen leiden dabei Höllenqualen, wenn sie die Tiere mit den haarigen Beinchen erblicken.


Bild: Patrick Seemann

 

Forscher stehen nach wie vor vor einem Rätsel, wenn es um die Angst vor Spinnen geht. Betrachtet man die Entwicklungsgeschichte des Menschen, dann reagiert der Mensch auf potenzielle Gefahren mit einer Art Urinstink (Urangst), um sich und seine Familie zu schützen. Wenn man also von diesem Urinstinkt ausgeht, dann müssten sich Menschen eigentlich auch vor Bienen und Wespen so doll fürchten, wie vor Spinnen. Tun sie aber nicht - und genau aus diesem Grund stellt die Arachnophonie die Forscher vor ein großes Rätsel. Die Panik und Angst vor Spinnen entwickelt dabei immer eine ganz eigene Dynamik.

In zahlreichen Studien und Experimenten haben Forscher Probanden Bilder von Wespen, Bienen, Käfern und Spinnen gezeigt. Dabei sollten die Testpersonen den Grad ihrer Angst und ihre Ekelgefühle beschreiben. Spinnen lösten bei den Befragten einen weitaus größeres Angst- und Ekelgefühl aus.

 

Bild: Shutterstock

 

Diese Furcht kann kulturelle Gründe haben. Während Spinnen in vielen Länder, vor allem in der westlichen Welt, als Ungeziefer gelten und sich im Laufe der Zeit eine Abneigung, Angst oder ein Ekel entwickeln kann. So hält man Spinnen beispielsweise Asien für genießbar. In Afrika gehören Spinnen aller Art quasi zur Tagesordnung.
Dort werden Kinder mit Spinnen groß und erachten sie als "normal", können giftige von ungiftigen unterscheiden und dementsprechend mit den Tieren umgehen.

Das Gefühl von Angst und Ekel ist aber auch immer abhängig von der Erziehung und dem Umgang, den einem die Mitmenschen vorleben. Haben Großeltern, Eltern oder Geschwister Angst vor den Krabbeltierchen, so kann sich das im Laufe der Zeit auch auf einen selbst übertragen.

Außerdem können traumatische Erlebnisse mit den Tieren ebenfalls zu individuell ausgeprägten Angstzuständen führen. Es ist also nicht nur kulturell sondern auch persönlich abhängig.

 

Bild: Dressed Like Machines / Facebook

 

Ab wann ist Spinnenangst krankhaft?

Mediziner sprechen von einer Phobie, ab dem Moment, wo der Betroffene leidet und sein Alltag enorm eingeschränkt ist. Wenn Spinnen-Phobiker sich nicht alleine in Kellerräume oder Garagen trauen, Angst haben in alltäglichen Situationen Spinnen zu begegnen und zwanghaft neurotisch agieren.

Was kann ich gegen meine Spinnen-Phobie tun?

Therapiemethoden gibt es viele, ein Patentrezept allerdings nicht. Jeder Patient hat eine anders ausgeprägte Angst- oder Panikstörung und muss somit anders therapiert werden. Im Netz finden sich zahlreiche Beratungsstellen: >> Hier entlang <<


Bild: Shutterstock

 

Warum sind Frauen häufiger betroffen als Männern?

Untersuchungen zeigen, Frauen fürchten sich doppelt so häufig wie Männer. Das gilt ebenso für Phobien wie Panikstörungen. Dabei spielen die biologischen Unterschiede der Geschlechter eine Rolle - hormonelle Unterschiede beipielsweise. Männer konfrontieren sich  gerne selbst mit furchteinflösenden Situationen, essen Insekten oder nehmen Spinnen in die Hand. Sie akzeptieren das Gefühl von Angst weniger als Frauen. Deshalb sind es auch in der Mehrzahl der Fällen die Männern, die Spinnen töten oder vor die Türe setzen.

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