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Warum werde eigentlich immer nur ich gestochen?

Bild: Shutterstock

 

Die Mücken sind im Anmarsch

Es geht so langsam aber sicher wieder los: Die Mücken sind im Anmarsch! Jedes Jahr aufs Neue, immer dann, wenn die Temperaturen steigen, plagen uns die blutrünstigen Biester Nacht für Nacht, bis unser Körper von Stichen übersäht ist. Und jedes Jahr auf Neue stellt man sich doch die Frage, warum werde eigentlich immer ich gestochen? Man selbst hat gefühlt 100 Stiche an Armen und Beinen und kratzt sich förmlich zu Tode. Andere bekommen null Stiche ab und kommen dann immer mit besonders klugen Sprüchen um die Ecke: "Du hast eben süßes Blut, das mögen die!" oder
"Viel Knoblauch hilft viel: Mücken hassen den Geruch von Knobi und lassen Dich in Ruhe, versprochen!"

 

Wie viele Mücken müssen zustechen,
um einen Menschen "leer zu trinken"?

Pro Saugvorgang saugt eine Mücke etwa 0,005 ml Blut.
Bei 20 Stichen pro Jahr sind das 0,1 ml Blut.
Umgerechnet auf 80 Lebensjahre sind das etwa 8 ml.
Um einen Menschen leer zu trinken benötigt es 1,2 Millionen weibliche Stechmücken, die auf einen Schlag angreifen. Männliche Exemplare saugen nämlich kein Blut.

 

Das Mückenstich-Risiko ist abhängig vom Körpergeruch

Der Mythos mit dem Knoblauch wurde empirisch bisher nicht nachgewiesen.
Die Sache mit dem Körpergeruch schon: das Mückenstich-Risiko ist tatsächlich abhängig vom Körpergeruch - und der hängt bekanntlich auch von den Genen ab.
Eine Forschergruppe aus den USA und Großbritannien hat für ihren Versuch einen Parcour mit zwei Kanälen aufgebaut. An den beiden Ausgängen positionierten sie in der ersten Testreihe 18 eineiige Zwillinge, deren genetischer Fingerabdruck weitestgehend gleich ist. Sie ließen Tigermücken in den Kanal fliegen.
Die Mücken stachen ungefähr gleich oft zu.

In der zweiten Testreihe positionierten sie an den Enden der Kanäle zweieiige Zwillingspaare, deren Ergbut erhebliche Unterschiede aufweist. das Ergebnis:
Die Mücken stürzten sich auf einen der Zwillinge mehr als auf den anderen.
Damit hatten die Forscher bewiesen, dass das Mückenstich-Risiko von den Genen abhängig ist. In einem zweiten Schritt wollen die Wissenschaftler nun die Gene identifizieren, die über die so unterschiedliche Anziehungskraft der blutrünstigen Biester entscheidet. Die Studie soll es möglich machen: maßgeschneiderte Schutzmittel und neue Abwehrmöglichkeiten zu entwickeln.

 

Bild: Shutterstock

 

Studien hin oder her:
Mit diesen Pflanzen verscheuchst Du jede Mücke

Forschung ist das eine, Tipps und Ratschläge von Muttern das andere:
Denn es gibt einige Pflanzen, mit denen Du Dir Mücken vom Leib halten kannst.

So verbreiten Zitronenmelisse, Minze, Basilikum oder auch Rosmarin den Duft ätherischer Öle. Diese mögen Mücken so gar nicht und machen einen großen Bogen um das Grün. Die Tomatenpflanze schmeckt nicht nur gut, sondern schreckt auch Mücken ab. Die Duftgeranie wird auch "Moskito-Schock" genannt: sieht nicht nur super schön aus, sondern ist auch sehr nützlich im Kampf gegen die Tierchen.

Lavendel und Walnussbäume werden von den Stechmücken ebenfalls gemieden. Erstere lockt leider Bienen magisch an. Also nichts wie los: Mit diesen natürlichen Helfern braucht man garantiert keine chemische Keule mehr, um sich vor juckenden Pusteln zu schützen.

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