RPR1.

RPR1. Wir lieben LIVE! – RPR1.

RPR1.

RPR1.

RPR1. Datenight

Jetzt läuft: MIRACLE - JULIAN PERRETTA

Dieses Lebensmittel solltest Du nicht essen!

Bild: Shutterstock

 

Gibt es Lebensmittel, die uns abhängig machen?

Snacks mit absolutem Suchtpotential

Forscher betrachten diese These noch etwas kontrovers. Es gibt aber immer wieder die Behauptung, dass gerade künstliche, fettige und zuckerhaltige Nahrungsmittel wie Pizza, Schokolade und Chips für Menschen besonders problematisch sind und abhängig machen können. Lässt sich FettSUCHT nun endgültig wissenschaftlich bestätigen?

Eine Studie fand jetzt heraus: Nahrungsmittel lösen bestimmte Verhaltensweisen und Muster aus. Innerhalb der Studie wurden Lebensmittel ermittelt, die ein besonders hohes Suchtpotential haben.

Grund für eine FETTSUCHT...

Ausgewählte Testpersonen sollten aus 35 unterschiedlichen Nahrungsmitteln diejenigen herausfiltern, die bei ihnen Suchtverhalten auslösen. Bei süßen Nahrungsmitteln wurden hier Schokolade, Eiscreme, Cookies als besonders hoch eingestuft. Bei salzigen waren es Pizza, Chips und Cheeseburger. All diese Produkte haben etwas gemeinsam: Bei diesen Lebensmitteln handelt es sich um stark verarbeitete Lebensmittel, denen Fett und raffinierte Kohlenhydrate zugesetzt sind.

 



Bild: Shutterstock

 

Warum müssen wir Chipstüten immer auf einen Schlag leerfuttern?

Man geht an den Nasch-Schrank, findet eine Tüte Chips, schmeißt sich auf die Couch und im Handumdrehen ist die ganze Tüte leer. Mehr als 250 g knusprige Chips in einem Zug verputzt. Doch warum ist das eigentlich so? Warum können wir gerade bei Chips nicht mehr aufhören zu essen?

Forscher der Universität Erlangen Nürnberg haben in einer Studie die sogenannte Naschformel entschlüsselt, die zu hemmungslosen Fressanfällen führt. Besteht eine Knabberei aus  50 % Kohlenhydraten und 35 % Fett, schaltet sich die Vernunft aus und wir werden maßlos.

Für ihre Untersuchungen setzten die Lebensmitteltechniker Ratten Futtermsichungen vor, die zu unterschiedlichen Teilen aus Kohlenhydraten und Fetten bestanden. Bei einer Zusammensetzung von 50 zu 35 %, wie oben beschrieben, gab es für die Tierchen kein Halten mehr. Innerhalb kürzester Zeit fraßen sie mehr als die Hälfte ihres täglichen Energiebedarfs. Wissenschaftker nennen dieses Phänomen „Hedonische Hyperphagie“ - und genau dieses Phänomen tritt auch bei Menschen auf. Vor allem dann, wenn wir Chips vor die Nase gestellt bekommen.

Wie kann man seine Chips-Anfälle überwinden?

1.) Kleine Packungen kaufen: Im Supermarkt gezielt nach 50 oder 75 Gramm Packungen gucken. So ist der Fressflash nicht ganz so sündhaft.

2.) Auf Nüsse umsteigen: Die sind supergesund und enthalten viele ungesättigte Fettsäuren. Also gerne zugreifen!

3.) Mund ausspülen: Nach dem Chips-Essen den Mund mit Wasser und einer bitteren Mundspüllösung ausspülen. Das neutralisiert den Mundraum und man hört auf zu knabbern. Alternativ geht auch ein starker Schwarztee.



 

Demgegenüber stehen nicht verarbeitete Lebensmittel ohne Zucker- oder Fett-Zusatz, wie zum Beispiel Bohnen, Reis oder Äpfel. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse haben die Forscher aus den USA eine Liste von Nahrungsmitteln erstellt, die Suchtpotenzial aufweisen.

Die Top 5 der Nahrungsmittel mit hohem bzw. ein niedrigem Suchtpotenzial haben wir hier für euch zusammengestellt:

Klick Dich rein!

Finde das hellste Kästchen?

 

Mit diesem Trick schläft Dein Baby in nicht mal 42 Sekunden...

 

Warum sehen meine Haare
immer so wuschelig aus?

Klick Dich rein!

Weltweit gibt es sieben Menschen, die so aussehen, wie man selbst!

 

Was steckt wirklich hinter dem Discounter-Brot?

 

Neue "dm" Eigenmarke verdrängt diese beliebten Produkte...

Klick Dich rein!

Mücken im Anmarsch! Warum werde eigentlich immer ich gestochen?

 

Schäfchen zählen war gestern! Heute steckt man sich Zwiebeln in die Socke...

 

Keimschleuder: Haarbürste!
Wer seine Bürste liebt, der reinigt sie!

fbloginbar