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Jetzt läuft: Total Eclipse Of The Heart - Westlife

Kinderbücher statt Touchscreens!

Bild: Shutterstock

 

Liebe Eltern, Kinderbuch statt Tablet!

Zu viel Touchscreen ist nicht gut für den Nachwuchs

Sie können noch nicht richtig sprechen und laufen, aber in Sachen Tablet- und Smartphone-Nutzung sind die Kleinsten die Größten. Im Fachchargon nennt man sie die "Digital Natives". Im Wischen und Tippen sind die Kleinen absolute Weltmeister. Immer mehr Eltern schicken ihren Nachwuchs mit dem Tablet ins Bett. Quängeln die Kleinen im Restaurant oder beim Einkauf, drückt man ihnen das Smartphone in die Hand.

Eine US-Studie hat die Digital Natives und ihre Eltern mal etwas genauer beleuchtet und liefert wirklich interessante Zahlen. Forscher des Einstein Medical Center in Philadelphia sind der Frage nachgegangen, wie häufig Kleinkinder neue Medien nutzen. Dafür wurden 900 Elternpaare und ihre Kinder befragt: Die Porbanden waren zwischen 4 Monate und  4 Jahre alt.

 

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52 % der Kinder hatten bereits im ersten Lebensjahr Berührung mit einem Fernseher

15 % der Kleinkinder konnten bereits Apps bedienen

36 % der Eltern gaben an, dass ihr Nachwuchs bereits mit einem Touchscreen umgehen kann

73 % der befragten Eltern geben ihren Kindern während der Hausarbeit Tablet & Co.

65 % der Eltern sind überzeugt, dass die neuen Medien die Kinder beruhigen würden

29 % der der Probanden gehen mit Tablet ins Bett

 

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Birgt die frühe Mediennutzung Gefahren?

Forscher sehen der enormen Mediennutzung von Kindern besorgniserregend entgegen. Studien haben gezeigt, die Nutzung der neuen Medien (Smartphone, Tablet, Internet & Co.) hat Auswirkungen auf die soziale Entwicklung der Kinder. Untersuchungen haben außerdem gezeigt, dass eine zu hohe Tablet- und Smartphone-Nutzung zu Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen führt.

Ob und inwieweit sich die Nutzung der digitalen Medien auf das Verhalten und die Hirnentwicklung von Kleinkindern auswirkt, ist bisher noch nicht erforscht worden. Kinderärzte warnen Eltern davor, ihren Nachwuchs zu früh vor die Mattscheibe und den Touchscreen zu setzen. Eine Faustregel gibt es nicht: Grundsätzlich raten Mediziner und Pädagogen aber, Kids nicht vor dem vollendeten zweiten Lebensjahr vor die Flimmerkiste zu setzen. Damit sind auch Computer und Fernseher gemeint.

 

Fluch und Segen zugleich – Das raten Experten

Eltern müssen ihre Kinder beim Umgang mit Tablet & Co. aktiv unterstützen. Es sollten auch kleinere Regeln aufgestellt werden, wann das Smartphone benutzt oder tabu ist. Eine Altersbeschränkung nach unten macht laut Experten keinen Sinn, da sich die Geräte intuitiv bedienen lassen und somit auch von Kleinkindern bedienen. Mobile Geräte können aber auch förderlich sein: So setzten sich Kinder bei Lernspielen aktiv mit Inhalten auseinander, müssen Entscheidungen treffen oder Geschicklichkeit üben. Durch Erfolgserlebnisse lernen die Kids so ganz ungezwungen und spielerisch mehr über Formen, Farben oder das Alphabet.   

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