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Wer sein Bett liebt, sollte es machen!

Bild: Shutterstock

 

Jeder kennt diese Situation: Man steht morgens auf, ist total verschlafen, kommt kaum in die Pötte und hört dann diese leise Stimme im Kopf, die einem zwitschert: "Bitte mache das Bett und lüfte Dein Bettzeug!" - es ist die leise Stimme Deiner Mutter. Da Du aber längst von zu Hause angezogen bist und Deine eigenen Regeln machst, bleibt das Bett eigentlich so gut wie immer ungemacht. So wie man es morgens verlässt, findet man es abends wieder vor. Dabei sollte man diese Aufschieberitis schleunigst ablegen, denn Menschen, die ihr Bett machen sind glücklicher, kein Witz!

Die positiven Effekte des Bettmachens

1.) Bett aufschütteln schafft ein Erfolgserlebnis: Wer sich die 30 Sekunden nach dem Aufstehen nimmt und Kissen und Decke aufschüttelt, der startet energiegeladener und glücklicher in den Tag. So sieht man den bevorstehenden Aufgaben des Tages positiver entgegen.

2.) Wer sein Bett macht, der bekommt über den Tag mehr erledigt: Das Erfolgserlebnis am Morgen lässt Dich die To-Do-Liste des Tages schneller abarbeiten. Und jeder weiß, eine abgehakte To-To-Liste verschafft einem das ultimative Glücksgefühl.

 

Bild: Shutterstock
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3.) Bettmacher sind glücklichere Menschen: In einer Studie wurden 68.000 Menschen zu ihrer Schlaf- und Tagesroutine befragt. 71 % der Befragten, die täglich ihr Bett machen, gaben an, ihr Bett täglich zu machen, gaben an, dass sie glücklich seien. 62 % der Befragten, die das nicht taten, bezeichneten sich hingegen als unglücklich.

4.) Erfolg im Leben ist abhängig von der Ordnung im Bett: Dieselbe Studie zeigte, dass Menschen, die jeden Tag ihr Bett machen, mit höherer Wahrscheinlichkeit einen Job haben, der ihnen Spaß macht, ein eigenes Haus besitzen, regelmäßig trainieren und sich allgemein ausgeglichener fühlen.

5.) In einem gemacht Bett schläft es sich besser: Das Portal "Psychology Test"  hat in einer Umfrage festgestellt, dass ein ordentliches Bett zu einem langen, tiefen und gesunden Schlaf führt.

6.) Oase statt Rumpelkammer: Das Bett bzw. Schlafzimmer sollte ein Rückzugsort der Ruhe und Entspannung sein. Kraft kann man nur tanken, wenn man Ordnung hält. Dazu gehört auch das Bett.

 

Bild: Shutterstock
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7.) Fleißige Bienchen: 82 % der Mexikaner machen täglich ihr Bett. Damit sind sie auf Platz 1 der "Bettenmacher". Die USA, Deutschland, Großbritannien, Japan und Kanada reihen sich auf den hinteren Plätzen ein.

8.) Der Anfang: Wer einmal anfängt sein Bett zu machen, der wird süchtig danach. Kein Witz! Wenn Du mindestens eine Woche durchhälst, wird das Ordnung halten zur Routine. Und das Tollste, wenn man erst mal Ordnung im Bett hält, vielleicht folgt dann auch bald der Kleider- und Schuhschrank, die Garage oder sogar der unliebsame Keller.

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