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Von wegen P(r)oblemzone!

Bild: Shutterstock
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Von wegen Problemzone!

Runder Po macht kluges Kind!


Gefühlt ist jede zweite Frau mit ihrem Allerwertesten, oder besser dessen Ausmaß so gar nicht zufrieden. Jetzt kommt eine ganz wundervolle Nachricht all die Damen, die einen Popo haben, wie es sich für eine Frau gehört. Und auch die Tatsache, dass dieses Fett auch bei einer Diät am schwersten loszuwerden ist, hat einen guten Grund: Es erfüllt einen Zweck! 


Bild:shutterstock.com
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Laut einer aktuellen Studie haben nämlich Frauen mit einem ziemlich großen Gesäß schlauere Kinder als Frauen mit einem geringeren Fettanteil.

Jetzt hat die Damenwelt also noch einen Grund mehr, ganz ungeniert zu ihrem Poppes zu stehen, denn Forscher der University of Pittsburgh behaupten, dass das in Hinterteil und Oberschenkeln ansässige Fett die Entwicklung des Gehirns eines Babys voranbringt.

Fett aus den Oberschenkeln der Mütter hilft also den Gehirnen es Nachwuchses!

 

 

Das meist ungeliebte Extrafett in diesen „Problemzonen“  speichert nämlich wichtige Nährstoffe, die dann durchs Stillen an das Baby weitergegeben werden.

Ein gewisser Dr. Lassek erläutert das in seinem Buch „Why women need fat“ und erklärt dem Online Newsportal Huffington-Post auch wieso:

„Sie brauchen viel Fett für die Entwicklung eines guten Nervensystems. Das Fett in den Zonen um Gesäß und Oberschenkel ist auch in Docosahexaensäure angereichert, welche eine wichtige Komponente des menschlichen Gehirns ausmacht.“

Und mit dieser Meinung ist der Wissenschaftler nicht allein, denn David Bainbridge, Biologe der Cambridge University, ist der gleichen Meinung:
„Diese gehirn-bildenden Muttermilchfette werden vor allem aus den in Gesäß und Oberschenkeln gespeicherten Fetten gewonnen! Es gibt sogar einen Beweis, dass Mutter und Kind dadurch intelligenter werden.“

Na ja, Kim Kardashian und ihre Göttergatten Kayne West dürften unserer Ansicht nach, wohl die berühmte Ausnahme sein, die die Regel bestätigen! Glaubt man den Studien jedoch, sind für klein North West Hopfen und Malz noch nicht verloren!


Ich habe eine kleinen Po!
Wird mein Kind jetzt doof?


Keine Panik,
es ist noch nicht alles verloren, wenn der eigene Fettanteil unter der Norm liegt. Das mit dem kleinen Einstein kann trotzdem noch funktionieren, weil es glücklicherweise noch andere Faktoren gibt, die die Intelligenz eines Kindes und des Babygehirns beeinflussen:

Fischöl, Vitamin D, Omega3 Fettsäuren in der Schwangerschaft und den ersten Lebensjahren können helfen! Und ganz wichtig für die Entwicklung Vorlesen und Vorsingen! 

Reiche Kinder = große Gehirne!

Das Einkommen der Eltern und die kognitiven Fähigkeiten des Kindes hängen eng beieinander

Ein Studie lässt uns jetzt alle hellhörig werden: Forscher wollen herausgefunden haben, dass das soziale Umfeld die Intelligenz des Kindes noch stärker prägt als bislang angenommen.
Die Größe des Gehirns spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Der Nachwuchs von wohlhabenden und besonders gut ausgebildeten Eltern hat im Durchschnitt ein größeres Gehirn!

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Die Forscher der University of Southern California haben die geistige Entwicklung von mehr als 1000 Kindern zwischen drei und zwanzig Jahren analysiert. Dabei wurden das Einkommen und die Ausbildung der Eltern sowie die Hirnoberfläche untersucht. Demnach hat das soziale Umfeld einen großen Einfluss auf die Frühentwicklung des Gehirns. Besonders große Unterschiede wurden in den Zonen des Gehirns festgestellt, die für das Lesen und Schreiben, das Geständnis, die Entschlussfähigkeit und das räumliche Vorstellungsvermögen ausschlaggebend sind.

So heißt es in der Studie, der soziale Einfluss sei "bedeutsam für die Art und Weise, wie das Gehirn der Kinder arbeitet."

Die Entwicklung kann, laut Experten, positiv beeinflusst werden: ein regelmäßiges Schulessen und gesunde Ernährung können die Entwicklung des Gehirn deutlich verbessern.

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