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RPR1. Petition gegen die DSL-Flatrate-Drosselung – RPR1.

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RPR1. Datenight

Jetzt läuft: HERZ ÜBER KOPF - JORIS

Julian kämpft gegen die

DSL-Flatrate-Drosselung  

Internet-Drossel - die spinnen doch. Wir brauchen ein schnelles, flexibles Netz, mobil und zu Hause. Einer Datenbremse, wie sie die Deutsche Telekom in Neuverträgen ab Mai 2013 und für Bestandskunden offenbar bis 2018 umsetzen will, wirft uns als Wirtschaftsstandort Deutschland zurück.

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages

will die Drossel kippen.

Am 24. Juni hat sich der Deutsche Bundestag mit der Petition gegen die Internet-Drossel beschäftigt.

Die Politiker können der Telekom keine Preise vorschreiben, sehr wohl aber Grenzen aufzeigen. Denn die Pläne verstoßen vor allem gegen die Netzneutralität. Und zwar so elementar, dass die Abgeordneten die Drossel Kippen wollen.

 

Ist das das Ende der Drossel?
 
Noch nicht! Auch wenn sich viele Politiker einig waren, sieht die Linke großes Fehlverhalten bei der Bundesregierung: die wolle sich aus der Sache zurückhalten und sie "aussitzen".
 
Julian Krafftzig hat die Linken-Abgeordnete Ingrid Remmers abgefangen:
 
 
Klare Worte von der Linken, auch andere Parteien fordern eine neue Gesetzesgrundlage. Leider kann der Petitionsausschuss "nur" eine Empfehlung an die Bundesregierung weitergeben. Immerhin: In den meisten Fällen wird diese aber gehört. Nur könnte sich dieser Prozess lange hinziehen.

Julian hat mit dem SPD-Abgeordneten Stefan Schwartze gesprochen und sieht düstere Prognosen:

Worum geht's bei der Netzneutralität genau?

Immer wieder fiel bei der Sitzung, der 1. Anhörung, das Schlagwort "Netzneutralität". Darin wird festgelegt, dass alle Datenpakete im Netz gleich schnell weiter geleitet werden.

Die Drossel wirkt aber genau dagegen: die eigenen Angebote wie Entertain sollen derzeit unberührt bleiben.

Fremdplattformen wie YouTube oder ITunes laufen aber über die Drossel. Ist das Volumen aufgebraucht, bleibt die Plattform schwarz.

Videos angucken ist das eine, die Netzneutralität hat zum Beispiel auch mit dem Konflikt in der Türkei zu tun.

Julian im Gespräch mit dem Grünen-Abgeordneten Memet Kilic über ein freies Netz:

 

Wie geht's weiter?
Mit Politik-Geplänkel: denn die Abgeordneten diskutieren jetzt über das "wie". Sie wollen der Bundesregierung eine Empfehlung überreichen. Es wird ein Vorstoß gegen die Telekom und ihre Drossel sein.
 
Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird diese dann auch fallen, meint zumnidest CSU-Politiker Reinhard Brandl im Gespräch mit Julian:
 


Schritt 4: Der Weg zur Petition gegen die Volumendrossel

Der schnellste Weg, eine Petition offiziell umzusetzen, ist per "E-Petition". Über die Plattform des Deutschen Bundestages könnt ihr die Stimmen sammeln. Dazu füllt ihr vorher ein Antragsformular aus. Dann wird die Petition auf inhaltliche Richtigkeit und formelle Fehler geprüft. Wenn alles stimmt, wird sie wie die von Julian, freigeschaltet. Dann habt ihr 4 Wochen Zeit, mnidestens 50.000 Stimmen zu sammeln. Schafft ihr das, werdet ihr als Petent nach Berlin in den Bundestag eingeladen.

Petitionsexperte Klaus Hagemann vom Deutschen Bundestag erklärt, wie es und wie es nicht funktioniert:


STATUS: PETITION IST ONLINE VERÖFFENTLICHT

hier geht's zur seite des deutschen bundestages


Schritt 3: Julian startet die offizielle und öffentliche Petition an den Bundestag

Hier gibt's die offizielle RPR1. Pressemitteilung

Ganz hochoffiziell, mit Antragsformular und so weiter. Denn Julian nimmt das Thema ernst. Er knöpft sich die geplante Daten-Drossel vor. Damit der Bundestag das Thema tatsächlich auf den Tisch bekommt, muss die Online-Petition auf der eigens dafür eingerichteten Seite veröffentlicht werden. Dafür musste sich Julian anmelden, den Petitionstext formulieren und eine Begründung texten.

STATUS: EINGANGSBESTÄTIGUNG PER E-MAIL ERHALTEN

Hier gibt’s den Wortlaut der Petition zum nachlesen:

Julians Antragsformular

 


Schritt 2: Reaktion der Telekom abwarten

Wie wird der Chef auf die Argumente der RPR1.er reagieren? Wie rechtfertigt er die Volumen-Drossel? Können wir ihn gemeinsam schon umstimmen?

STATUS: STATEMENT DER DEUTSCHEN TELEKOM

 

 

Unser Brief an Telekom Chef René Obermann hat Gehör gefunden. Wir bekommen eine Stellungnahme von Kommunikationsleiter Philipp Schindera.

Was sagt der zu deinen Kommentaren, kippt die Telekom die Drossel vielleicht doch?

Hör es hier nach!

 


Schritt 1: Beschwerdewelle an Telekom-Chef René Obermann

Er soll den Zorn seiner Kunden spüren. Mit guten Argumenten widerlegen RPR1.er die Notwendigkeit der Drossel und zeigen auf, wie wichtig unbegrenztes Internet ist. Auf der Facebookseite von RPR1. konntet ihr eure Meinung posten. Diese Kommentare zusammengefasst gehen per Post an René Obermann.

STATUS: ERLEDIGT

Hier der Videobeweis:

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