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Amy MacDonald – RPR1.

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Jetzt läuft: JAR OF HEARTS - CHRISTINA PERRI

Amy MacDonald

Amy MacDonald
© Universal

Amy MacDonald war in Deutschland im vergangenen Jahr der absolute Überraschungserfolg und erhielt dafür den ECHO in der Kategorie "Erfolgreichster Newcomer International". Womit sie mal eben Duffy, Leona Lewis und die Australierin Gabriella Cilmi schlug. Ihr Debütalbum "This Is The Life" erreichte in Deutschland Platz 3 der Charts, in der Schweiz und im Vereinigten Königreich sogar Platz 1. Die Platte der damals erst 19-jährigen Schottin verkaufte sich in Europa drei Millionen Mal, davon allein 900.000 Mal in Deutschland. Und auch ihre gleichnamige Single landete in zehn Ländern an der Spitze der Charts.

Das neue Album

Am 02. März war Amy MacDonald zu Gast bei RPR1. in Köln.
Und es gab viel zu erzählen. Denn am 12. März wird ihr zweites Studioalbum "A Curious Thing" auf dem Markt erscheinen. Angeblich bezieht sich der Name auf das Stück "No Roots". Eine Zeile in dem Lied lautet: "This life I lead, it’s a curious thing but I can’t deny the happiness it brings". Die Textzeile bezieht sich auf alle Dinge, die in den vier Jahren passiert sind, seit die Schottin ihren ersten Plattenvertrag unterschrieben hat. Amy Macdonalds Stil ist gekennzeichnet durch Gitarren-Pop mit Einsprengseln von Rock, Folk und Country. Auf dem neuen Album sind aber im Vergleich zu ihrer Debütplatte mehr Instrumente zu hören. Die erste Singleauskopplung ist jetzt schon im Radio zu hören. Bei "Don’t Tell Me That It’s Over" soll es aber übrigens nicht um das Ende einer Beziehung gehen. Das gesamte neue Album war übrigens zuerst in Deutschland zu hören: Amy MacDonald ist hier nämlich sogar erfolgreicher als in ihrer Heimat. Und so hat sie am 11. Februar ihre Platte erstmals in Berlin live auf der Bühne vorgestellt.

Wie alles begann
Amy MacDonaldDie 1987 in Glasgow geborene Sängerin entdeckte schon im zarten Alter von 12 Jahren  ihre Liebe zur Musik.Auf einem Familienausflug im Westen Schottlands schenkte ihre Oma ihr ein wenig Geld. Statt das in Süßigkeiten oder Ähnliches zu investieren, kaufte sie sich ihre allererste CD: Von Travis. Sie war so von den Socken, dass sie sich zu Hause die Gitarre ihres Vaters schnappte und munter drauf los klimperte. Und sich so Stück für Stück das Instrument selbst beibrachte. Nach der Schule nahm die Schottin sich eine einjährige Auszeit, schrieb Songs und schickte die Demos an zahlreiche Labels und Management-Firmen. Eine Produktions- und Managment-Firma aus London nahm sich ihrer an und half ihr, einen Plattenvertrag zu ergattern.

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