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Woran erkranken Rheinland-Pfälzer am häufigsten?

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Wir nähern uns dem Grippe-Höhepunkt

Mit dem Ende dieser Woche beginnt die Hochphase der seit mehr als vier Wochen kursierenden Grippe-Epidemie. Jeder von uns kennt Menschen in seinem Freundes- oder Bekanntenkreis, die es so richtig erwischt hat. Außerdem verzeichnen Betriebe derzeit den größten Personalausfall seit mehr als einem Jahr. Experten und Ärzte gehen davon aus, dass der Höhepunkt der Epidemie mit dem Ende von KW 10 / Anfang KW 11, also in den kommenden Tagen, erreicht ist.

Der Gripperadar für Rheinland Pfalz hat sich in den letzten zwei Wochen noch einmal drastisch verändert und zeigt deutlich, wie sich der Grippevirus landesweit ausbreitet.

Kalenderwoche 8:  16.02. bis 22.02

Bild: Screenshot influenza.rki.de

 

Kalenderwoche 10: 02.03 bis 08.03

Bild: Screenshot influenza.rki.de



 

Blutmangel in Rheinland-Pfalz

Die Grippe und ihre ungeahnten Folgen

Bild: ShutterstockDie derzeitige Grippewelle zählt bereits zehntausende Opfer: Übertriebenermaßen ist die halbe Bundesrepublik krank geschrieben und hütet das Bett.

Gewinner der Grippeepidemie ist definitiv die Medikamentenindustrie.Vitaminpräparate, Schmerztabletten, Hustensaft oder Elektrolyte-Tabletten: kranke Hühner sind derzeit Dauergast in Apotheken und decken sich mit allerhand Medikamenten und Doping ein, um das Immunsystem wieder aufzupeppeln.

Blutmangel macht sich breit

Die einen haben volle Kassen, die anderen leere Schränke: Das Deutsche Rote Kreuz und die Unikliniken beklagen bundesweit einen rapiden Rückgang an Blutspenden, in vielen Teilen Deutschlands werden Blutkonserven sogar knapp. Außerdem könnten tausende Blutkonserven nicht verwendet werden, weil viel Spender erst kürzlich an Grippe erkrankt seien.

Selbst wenn man sich nach der Grippe oder einer heftigen Erkältung gut fühlt, gibt es eine Faustregel, an die sich jeder Spender halten sollte:

- Nach dem Abklingen einer Erkältung sollte man mindestens sieben Tage warten, ehe man zur Blutspende geht.

- Nach der Einnahme von Antibiotika, oder Fieber- und Durchfallerkrankungen
sollte man ganze 28 Tage warten.

In vielen Krankenhäusern müssen in der kommende Woche sogar Operationen verschoben werden, um die knappen Reserven für Bild: ShutterstockNotfälle parat zu halten.

Mediziner rufen deshalb zum Spenden auf:

Vor allem Menschen mit der Blutgruppe 0 und dem Rhesusfaktor negativ sind gefragt. Dieses Blut kann nämlich allen Patienten verabreicht werden.

 



 

Grippe-Virus aggressiver als gedacht

Mehr als 1,5 Millionen Infizierte - Höhepunkt noch nicht erreicht!

Es nimmt einfach kein Ende: Wie angekündigt hat über Karneval die Zahl der Grippe-Erkrankungen enorm zugenommen. Alleine in der vergangenen Woche sollen mehr als 1,5 Millionen Menschen wegen Grippesymptomen zum Arzt gegangen sein.
Dabei schätzen Ärzte und Experte, dass der Epidemie-Höhepunkt noch lange nicht erreicht ist. Erfahrungswerte vergangener Grippewellen zeigen, dass sich der Virus in den nächsten Wochen weiter über Deutschland ausbreiten wird.

Das Gesundheitsamt hat bisher 18.000 bestätigte Grippefälle. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) meldet eine "stark erhöhte Influenzaaktivität: Alleine in der siebten Kalenderwoche des Jahres, also zwischen 9. und 15. Februar, nahm die Zahl der Influenzaerkrankungen um weitere 6251 Menschen zu - das sind mehr als ein Drittel der bestätigten Fälle.

Da alleine zwischen Altweiber und Aschermittwoch mehr als 1,5 Millionen Deutsche wegen Grippesymptomen in den bundesweit überfüllten Wartezimmern saßen, wird die Dunkelziffer weitaus höher eingeschätzt, als die bisher bestätigten Erkrankungen.

Susanne Glasmacher, Sprecherin vom Robert-Koch-Institut:

"Wie hoch diese Dunkelziffer genau ist, wissen wir nicht.
Aber es gibt eine erhebliche Untererfassung."

 

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Höhepunkt in etwa 3 Wochen

Experten des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) schätzen den Epidemie-Höhepunkt auf etwa Mitte/ Ende März - Prof. Klaus Schughart vom HZI:

"In den USA ist die Grippewelle bereits vorbei und das dort kursierende Virus scheint stärkere Symptome zu verursachen als in vorangegangenen Epidemien.
In Deutschland steht der Gipfel noch bevor. Wir müssen aber mit einem ähnlichen Verlauf rechnen."

 

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Bett statt Arbeit

Der Grippevirus zwingt tausende Arbeitnehmer in die Knie - das heißt: Bett statt Arbeit und das für mehrere Tage. Die Folgen sind gravierend: Personalmangel und finanziellen Einbußen: Personalnot in Krankenhäusern, stockender Nahverkehr, kein Unterricht für Schüler usw. - So viele Krankmeldungen, wie derzeit durch deutsche Personalabteilungen wandern, gab es noch nie.

 

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Deshalb ist der Grippe-Virus aggressiver als sonst

Forscher haben den Virus unter die Lupe genommen und festgestellt: er ist aggressiver als bisher angenommen! Eine Lösung gibt es allerdings noch nicht.

Besonders der Influenza A H3N2-Subtyp, wie man diesen fiesen Erreger medizinisch korrekt bezeichnet, ist mutiert und hat sich sehr verändert. Heißt, das im Impfstoff enthaltene Eiweiß, das den Virus außer Gefecht setzen soll, stimmt nicht mehr mit dem Oberflächeneiweiß des Erregers überein. Der aktuelle Grippeimpfstoff wirkt somit nicht mehr optimal. Trotzdem raten Experten zur Impfung - ein teilweiser Schutz ist immerhin noch besser als gar keiner.

Gegen die H1N1- und Influenza B-Viren sei eine gute Schutzwirkung gegeben, so die Experten. An der Bekämpfung des aggressiven Grippeerregers arbeitet man derzeit auf Hochtouren.

Gripperadar

Die Zahlen für Rheinland-Pfalz

Klick Dich nach Rheinland-Pfalz und erfahre
mehr über die Influenza-Lage im Land

Bild: Screenshot /influenza.rki.de

 

So einfach zerstörst Du Grippe-Viren:

Hände regelmäßig waschen
In die Armbeuge niesen und
Abstand zu anderen Personen halten
Fenster auf, Viren raus
Grippe ist ansteckend: also schön zu Hause bleiben

 

Das sind die Anzeichen für eine Grippe

Hohes Fieber
Trockener Reizhusten
Halsschmerzen
Gliederschmerzen
Allgemeine Schwäche
Heftige Schweißausbrüche



 

Der Erkältungs-Index für RLP:

Wo sitzen die meisten Schnupfnasen?

Bild: Screenshot erkaeltung.behandeln.de

Einfach Postleitzahl eingeben und Du erfährst sofort, wie hoch die Grippegefahr in Deiner Region ist.

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