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Die jungen Wilden

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Warum sehen meine Haare immer so wuschelig aus?

Bild: Shutterstock

 

Wenn man sich unter Frauen mal so umhört, dann stellt man schnell fest, fast jede Lady besitzt ein Glätteisen. Doch wie glättet man eigentlich die Haare, so dass man möglichst wenig Schaden anrichtet. Die brandheißen Keramikplatten machen zwar die Haare schön, doch richten bei fehlerhafter Bedienung schlimme Schäden an.

So geht es nicht!

Die Mehrheit der Frauen setzt das Glätteisen an und zieht es vom Haaransatz an nach unten. Völlig falsche Herangehensweise, wenn man sich unter Profi-Stylisten umhört. Diese raten von dieser Art und Weise nämlich ab: Die Haare verlieren ihre natürliche Struktur und hängen platt und leblos am Kopf runter. Außerdem kann das Haar schneller reißen, wenn man das Glätteisen zu weit oben am Ansatz ansetzt.

So machen's die Profis

Wer seine Haare schonend glätten will, der hält die Haarsträhne horizontal vom Kopf weg (siehe Bild). So entstehen keine unschönen Dellen. Außerdem empfiehlt es sich, einen feinzahnigen Kamm zu verwenden, um vor dem Glätten alle Knoten zu entfernen. Das Haar hat deutlich mehr Volumen, hängt nicht platt am Kopf runter und bricht weniger.

Wer grobes, raues bzw. lockiges Haare hat, der sollte seinen Schopf in 2-4 cm dicke Strähnen aufteilen, um ein möglichst gleichmäßiges und glattes Endergebnis zu erhalten.

Für das Finishing empfehlen die Profis außerdem, Haarwachs in die Haare einzuarbeiten, um die Mähne in Form zu halten. Ein Hitzeschutz vor dem Glätte ist außerdem ein Muss. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Haare beim Glätten nicht feucht sind. Wer seine Mähne im feuchten Zustand glättet, der risikiert unschönen Haarbruch.

>> So wirds glatt und seidif: Noch mehr Tipps von Profis <<



 

Bild: Shutterstock

 

Sitzt, passt, wackelt und hat Luft

Jeder von uns hat sich schon einmal die Frage gestellt, warum die Haare immer so wuschelig aussehen, wenn man sie selbst pflegt und stylt. Beim Friseurbesuch sieht das alles immer so einfach aus. Im Handumdrehen sitzt die Mähne. Klar, der Friseur ist Profi in seinem Fach, hat die besten Pflegemittel und Geräte zur Hand, doch jetzt heißt es Ohren spitzen: Unser Schopf könnte stets hübsch frisiert aussehen, dafür brauchen wir nicht mal einen Friseur, wir behandeln unsere Haare schlichtweg falsch.

Nach seinen Haare sollte man gucken, wie nach seiner Haut!

Andrew Barton, Luxusfriseur, räumt mit einigen Gerüchten auf. Er sagt: "I’m a great believer in looking after hair as we would our skin. It’s fine to wash your hair daily, you wouldn’t not wash your face every day, but there are some things to consider."

 

Bild: Shutterstock

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Vorsicht, nicht zu heiß waschen!

Heiß duschen ist vor allem nach einem anstrengenden Arbeitstag die beste Möglichkeit, um zu entspannen und den Dreck des Tages gedanklich abzuspülen. Dabei denkt wohl keiner daran, dass besonders warmes Wasser Haare austrocknet und strubbelig und leblos aussehen lässt. Experten empfehlen, das Wasser darf beim Waschen maximal lauwarm sein. So bleibt der Feuchtigkeitsspeicher der Haare langfristig erhalten und die Mähne sieht gesünder aus.

 

Shampoo nur am Ansatz auftragen

Die Spitzen sind meist trockener und brüchig. Das liegt vor allem daran, dass das Alter der Haare in den Spitzen am höchsten ist. Beim Waschen gilt deshalb, Shampoo nur im Ansatz einsmassieren und Spitzen aussparen. Gereinigt werden sie dennoch - beim Abwaschen der Pflegeprodukte. Grundsätzlich empfiehlt sich, die Kopfhaut nicht zu dolle zu massieren. Das regt nur die Talgproduktion an und die Haare werden schneller fettig.

 

Hin und wieder nur mit Wasser waschen

Wenn es nicht gerade sein muss, dann kann man alle paar Tage auch mal auf Shampoo verzichten und  lediglich eine Spülung nutzen. Wasser beseitigen groben Schmutz, reinigt die Kopfhaut und schont das Haar. Die Extra-Portion Spülung pflegt das Haar ohne es auszutrocknen.

 

Bild: Shutterstock

 

Welche Haarstruktur habe ich eigentlich?

Augen auf beim Shampookauf: nicht jedes Produkt ist für jeden Haartyp geeignet. Wer unter leicht fettendem Haar leidet, sollte ölige und ultra-feuchtigkeitsspendende Shampoos meiden. Bei trockenem und krausem Haar gilt genau das Gegenteil. Grundsätzlich gilt, kleine Mengen Shampoo genügen, um die Mähne ordentlich zu waschen.

 

Was ist dran am Baby-Shampoo-Mythos?

Man sagt ja, wer Baby-Shampoo benutzt, hat auf Dauer gesündere und vollere Haare. Stimmt das eigentlich? Grundsätzlich gilt, wer Haarpflegeprodukte ohne Zusätze verwendet, der strapaziert die Mähne weniger und das Haar hat die Möglichkeit zu atmen und zu gesund nachzuwachsen. Also ja! Experten empfehlen, mindestens einmal pro Woche auf silikonfreie Shampoos und sonstige Zusätze zu verzichten. Überleg doch mal: Babys haben immer flauschige Haare. Das liegt sicher daran, dass Mamas zusatzfreie Shampoos verwenden und den Schopf der Kleinen nicht täglich schrubben.  

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