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Bild: JaysonPhotography / Shutterstock

Die neuen Nutzungsbedingungen sorgen für Ärger

Facebook im Visier der Verbraucherschützer

Der Bundesverband der Verbraucherzentrale hat sich in der Vergangenheit schon mit Internet-Riesen wie Google und Apple angelegt und sie zu Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen gezwungen. Jetzt knöpfen sich die Verbraucherschützer die neuen, umstrittenen AGBs des SocialMedia-Giganten vor.

Grund der Abmahnung

Nach Auffassung der Verbraucherschützer verstoßen 19 Klauseln aus den Nutzungsbedingungen und den Datenschutzrichtlinien von Facebook gegen geltendes Recht. Insbesondere im Fokus: Auswertung von Nutzerdaten zur Verknüpfung mit Werbung.

"Für den Verbraucher erschließt sich nicht auf den ersten Blick, wann welche Daten für welche Zwecke verwendet werden", erklärte der Verband. Nach deutschem Recht dürfen Unternehmen persönliche Daten nur verwerten, wenn die Nutzer dem zustimmen. Diese Einwilligung fehle bei Facebook.

Bild: Morrowind / Shutterstock

 

Verkauf von Nutzerdaten

Die Verbraucherschützer werfen Facebook außerdem vor, das eigene Geschäftsmodell zu verharmlosen. "Facebook ist und bleibt kostenlos", heißt es auf der Anmelde-Seite des Netzwerks. "Nutzerinnen und Nutzer zahlen zwar kein Geld für die Benutzung von Facebook. Dafür nutzt Facebook sämtliche Daten der Nutzer und verkauft diese in Form von personalisierten Werbeplätzen an werbetreibende Unternehmen", erklärte der Verbraucherzentralen Bundesverband. Die Informationen über die Nutzer seien für Facebook "bares Geld" wert.

Anlass der Abmahnung war auch die neue Datenschutzrichtlinie, die Facebook zum 31. Januar eingeführt hatte. Datenschützer und Politiker hatten die neuen Regeln deutlich kritisiert.



 

Du kannst den veränderten Datenschutzrichtlinien
zum Teil widersprechen - so funktionierts:

Facebook-Nutzer können den veränderten Datenschutzrichtlinien jedoch zum Teil widersprechen und die neue Funktion in den Einstellungen abschalten. So wird das Surfen im Netz zwar beobachtet, das nutzungsbedingte Schalten von Werbebanner kann aber deaktiviert werden.

Unter Einstellungen auf Werbeanzeigen gehen:
Ganz unten auf "European Digital Advertising Alliance" klicken

 

Wähle zuerst "Germany" als Heimatland aus und klicke dann weiter auf "Nutzungsbasierte Online-Werbung"

 

Unter der Frage "Wie werden meine personenbezogene Daten geschützt" innerhalb des Textes (ganz unten) auf das blau hinterlegte HIER klicken.

 

Einen kurzen Moment warten: Ist der Ladebalken verschwunden können alle Werbeanbieter deaktiviert werden. Speichern, fertig!

 

Facebook-Lobbyist Richard Allan musste sich vor dem Rechtsauschuss des Bundestages verantworten, der Vorwurf: Facebook arbeite nicht transparent genug.

Eigentlich wollte Facebook die Veränderungen der Datenschutzrichtlinien bereits im vergangenen November durchsetzen. Die heftige Kritik von Datenschützern und das Einschalten der niederländischen Datenschutz-Behörde führten dann allerdings zur Aufschiebung der Neuerungen.

Egal wie: Facebook wird weiterhin der "Datensammler Nr.1" bleiben. Wer dem Trend komplett aus dem Weg gehen möchte, muss sein Profil endgültig und unwiderruflich löschen.

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