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Weltweite Anteilnahme: "Je Suis Charlie"

Mit Bleistift und Buntstiften
gegen Terror und Gewalt

Die Welt zeigt sich nach dem Massaker in Paris geschockt. Mahnwachen und Demonstrationen zeigen die Solidarität mit den Opfern und Angehörigen. Das Blutbad ist ein Anschlag auf das demokratische Wertesystem, die Meinungs- und Pressefreiheit. Weltweit zeigen sich Karikaturisten solidarisch mit ihrem toten, französischen Kollegen:

Bild: Twitter
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Pegida fühlt sich durch das Massaker bestätigt. So reagiert die Twitter-Community:

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Eine Bilanz

 

Die Islamfeindlichkeit nimmt deutlich zu:

Reaktionen aus Rheinland-Pfalz

RPR1. Netzwerkreporterin Katja über die Stimmung in Paris zwei Tage nach dem Massaker:

"Die Stimmung ist ruhig aber angespannt. Die Attentäter sind immer noch nicht gefasst. 88.000 Polizisten sind im Einsatz. Man hat das Gefühl im Wilden Westen zu sein: Ein Auto hält an, Leute steigen aus und erschießen auf offener Straße Menschen kaltblutig. Die Angst vor Attentaten ist noch sehr hoch."

 

Das sagt die rheinland-pfälzische Minsterpräsidentin Malu Dreyer:

"Das ist tatsächlich ein Terroranschlag der abscheulich und brutal ist. Es trifft uns auch, weil unser Nachbarland Frankreich mitten ins Herz getroffen ist. Es lässt uns natürlich nicht kalt, wenn unsere Nachbarn in einer solch schrecklichen Situation sind. Wir sind mit den Gedanken bei den Angehörigen der Opfer und verurteilen aufs aller schärfste diesen Anschlag und diese kaltblütige Ermordung zahlreicher Mitarbeiter. Einen Terroranschlag gleichzusetzen mit islamischer Religion ist aus meiner Sicht absolut daneben. Ein Terroranschlag ist ein Anschlag, egal aus welcher Motivation heraus und es gilt ihn zu verurteilen. Ich warne davor, dies zu vermischen"

(Bild: Martin Kraft / Wikimedia)

 

Julia Klöckner, Fraktionsvorsitzender der CDU im rheinland-pfälzischen Landtag, zeigt sich ebenfalls schockiert:

"Das ist nicht nur ein Anschlag auf die Pressefreiheit, sondern auf unsere westlichen Werte der Meinungsfreiheit -  Dass man mit Worten kämpfen kann, aber Gewalt niemals eine Lösung sein darf. Ein Staat und eine offene Gesellschaft müssen ganz klar zeigen, dass man sich wehrt und sich so etwas nicht gefallen lässt […] Jemand der gegen die Pressfreiheit und gegen ein offenes Land ist, der muss eine klare Ansage bekommen. Es darf keinen religiösen Rabatt auf das Grundgesetz geben - Ganz gleich welche Religion."

(Bild: Kerstin Bäntsch / Wikimedia)

 

RPR1. Programmdirektor Karsten Kröger:

"Charlie Hebdo ist für mich ein mutiger Held. Respektloser Journalismus beeindruckt mich schon immer. Sie verdienen allerhöchsten Respekt unsere französischen Kollegen. Auch deshalb habe ich eben mein Profilbild auf Facebook geändert. Da steht jetzt: Je suis (ich bin), ich bin auch Charlie! Ich trauer mit Euch!"

Ein klares Statement

Die Rheinpfalz hatte keine Angst, diese Karikatur in der heutigen Augabe abzudrucken. So entschlossen waren die Kollegen der Rheinpfalz:

Die Aussage der Karikatur:

"Satire und Ironie sind ein hohes Gut unsere offenen Gesellschaft..."

 

 

Das deutsche Satiremagazin "Titanic" setzt einen Tag nach dem Blutbad ein deutliches Statement:

deutschlands erfolgreichstes satiremagazin

 

Die Kollegen der B.Z zeigen ebenfalls Flaggen. Auf dem Titelbild der heutigen Ausgabe sind zahlreiche Karikaturen der "Charlie Hebdo"-Zeichner zu sehen:

Bild: Twitter

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