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Versicherungstipp der Woche – RPR1.

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Versicherungstipp der Woche

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Halloween: Süße Streiche, saure Folgen

In der Nacht des 31. Oktobers werden wieder kleine Geister, Hexen und Vampire durch die Straßen ziehen und Halloween feiern. Schabernack steht bei den Schreckgestalten häufig ganz oben auf dem Programm: Farbschmierereien am Haus oder Feuerwerksböller im Briefkasten sind dann keine Seltenheit. Doch wer zahlt, falls aus harmlosen Scherzen ernsthafte Schäden werden? CosmosDirekt erklärt, wie Sie sich gegen unerwartete Kosten absichern können.

Die Tradition, an Halloween – dem Abend vor Allerheiligen – von Haus zu Haus zu ziehen, geht auf einen christlichen Brauch aus dem elften Jahrhundert zurück. Damals wurden in Irland kleine „Seelenbrote“ mit Johannisbeeren an Bettler verteilt. Diese versprachen im Gegenzug, für die Seelen von Verstorbenen zu beten.

 

Eine Privat-Haftpflichtversicherung schützt  vor unerwarteten Folgen eines Streiches

Heute sind die Beschenkten Kinder und Jugendliche, die – um Süßigkeiten bittend – durch die Wohnviertel ziehen. Werden Bonbons, Kekse und anderes Naschwerk nicht freiwillig herausgegeben, drohen die verkleideten Gruselgestalten mit Streichen. Doch was, wenn sich die Farbe nicht mehr von der Hausfassade löst oder der Briefkasten nach einer Böllerexplosion schief in den Angeln hängt? „Wenn bei Halloween-Streichen Gegenstände beschädigt werden oder sogar Personen zu Schaden kommen, hilft eine Privat-Haftpflichtversicherung“, sagt Sandra Kniesigk, Versicherungsexpertin von CosmosDirekt. „Mithilfe dieser Versicherung kann der Schaden rasch und unbürokratisch reguliert werden.“

 

Unsere Tipps, damit der Halloween-Abend eine sichere Beutetour wird

Wichtig: Die private Haftpflichtversicherung deckt nur Missgeschicke ab. Vorsätzlich verursachte Schäden sind im Versicherungsschutz nicht inbegriffen. Damit die Nacht der Geister nicht zum Alptraum wird, sollten Sie folgende Tipps beherzigen:

  • Tipp 1: Um wirklich auf Nummer sicher zu gehen, lohnt sich eine Familienhaftpflichtversicherung, die auch Beschädigungen einschließt, wenn diese durch deliktunfähige Kinder unter sieben Jahren verursacht werden.

  • Tipp 2: Gehen Sie mit Ihren Kindern auf Beutezug. So kommen Sie Ihrer Aufsichtspflicht nach und können in heiklen Situationen Schäden eventuell direkt vor Ort verhindern.

Für alle anderen gilt: Schützen Sie Ihr eigenes Hab und Gut. Wer zum Beispiel einen Garten hat, stellt Gartenmöbel am besten ins Haus. Auch ein Auto sollte in der Gruselnacht an einem sicheren Ort geparkt werden – wenn möglich in der Garage. So kommen kleine Halloween-Fans gar nicht erst auf dumme Gedanken.  Und seien Sie vorbereitet auf gruselige Gäste: Halten Sie genug Süßigkeiten bereit!


Hier gibt's die Tipps zum Nachhören:

 


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