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Bild: Heiko Kueverling / Shutterstock (Symbolbild)

Rätselhafte Botschaft

Angeschossener Mann hinterlässt

Nachricht aus Blut

 

Ein 38-Jähriger Mann ist in Hamburg von zwei Polizisten angeschossen worden. Nach dem Vorfall machte die Spurensicherung im Keller eines Wohnhauses eine ungewöhnliche Entdeckung.


38-Jähriger muss mit Schüssen gestoppt werden

Am Samstagabend habe der Mann mehrere Menschen mit einem Gegenstand bedroht und versucht, Autofahrer anzuhalten, wie eine Polizeisprecherin dem Nachrichtenmagazin „Focus“ mitteilte.

Zwei alarmierte Polizisten gaben Warnschüsse ab um den 38-Jährigen zu stoppen. Als dieser darauf nicht reagierte, schossen sie auf ihn und trafen ihn am Oberkörper. Der lebensgefährlich verletzte Mann wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er notoperiert wurde.

Bei den folgenden Ermittlungen machten die Beamten im Keller eines Wohnhauses eine ungewöhnliche Entdeckung: Dort soll der 38-Jährige Botschaften mit seinem eigenen Blut hinterlassen haben. Auf dem grauen Fliesenboden entdeckte die Spurensicherung Worte wie „Schluss“, „Idiot“ und „Nachbarin“. Andere Begriffe waren so verschmiert, dass sie kaum lesbar waren.

Die Polizei vermutet, dass der Mann psychisch krank ist und sich selber Verletzungen zugefügt hatte, bevor die Beamten eintrafen. Er sei der Polizei bekannt und bereits zuvor auffällig gewesen.

 

Quelle: Focus

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