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Einfach mal verzichten...

Bild: Shutterstock

 

Bis Ostern ohne Weck, Worscht und Woi

Völlerei über Weihnachten, Partyeskapaden über Karneval: In den vergangenen Monaten musste unser Körper echt viel mitmachen und das sieht man auch.
Mit dem Aschermittwoch und damit dem Ende der fünften Jahreszeit beginnt die Fastenzeit. Bis Ostern, um genau zu sein ganze 40 Tage, verzichten die meisten Menschen auf Alkohol und / oder Süßes. 

Doch es geht auch eine Spur radikaler

Manche geben es sich so richtig und machen eine sieben wöchige, radikale Fastenkur: Verzicht auf Fisch, Fleisch, Alkohol und Süßes, also alles was lecker schmeckt und der Seele gut tut. Das volle Programm eben. Die richtige Vorbereitung und ein
strukturierter Ablauf sind das A & O.

 

Bild: Shutterstock

Warum tun wir uns das eigentlich an?

Loch im Bauch, leerer Kopf und Ermüdungserscheinungen: Fasten ist nichts für Weicheier! Bewusst NEIN sagen und auf jede Menge Leckeres verzichten ist nicht einfach. Doch warum tun wir uns das eigentlich an? Wäre es nicht viel sinnvoller, dass ganze Jahr über bewusster zu leben und unser ausschweifendes und so großzügig gelebtes Leben ein klein wenig einzuschränken? Dann wäre so ein radikaler Schnitt doch gar nicht nötig, oder?

Mit Gewohnheiten brechen ist nicht einfach: Jeder von uns lebt nach einem festen Muster. Ein Muster, das sich jeder einzelne selbst gebastelt hat und mit dem man sich ganz gut arrangiert. 40 Tage auf Gewohnheiten verzichten und sein Leben quasi umkrempelt ist also alles andere als einfach: Körper und Geist brauchen nämlich allein 30 Tage, bis sie eine neue Gewohnheit abspeichern und in die alltägliche Routine aufnehmen. Und weil das so schwierig ist, halten die wenigsten die Fastenzeit, Diäten und andere Vorsätze einfach nicht durch - Quälerei vorprogrammiert!

 

Rheinland-Pfälzer verzichten auf...

Eine Umfrage der DAK-Gesundheit für Rheinland-Pfalz liefert interessante Fakten: Die Hälfte der Befragten hält demnach einen gezielten Verzicht auf bestimmte Genussmittel oder Konsumgüter bis Ostern gesundheitlich für sinnvoll. Damit der Körper entgiftet und man sich wieder pudelwohl fühlt verzichten Rheinland-Pfälzer besonders auf...

Alkohol - 74% (Bild: jarmoluk/pixabay)
Süßigkeiten - 70% (Bild: jarmoluk/pixabay)
Fleisch - 51% (Bild: hhjak/pixabay)
Rauchen - 45% (Bild: geralt/pixabay)
Handy, Computer, Internet - 35% (Bild: wilofcom/pixabay)
Fernsehen - 34% (Bild: mojzagrebinfo/pixabay)

 

Digitales Fasten

Es muss nicht immer das Essen sein, auf das man verzichtet: Man kann doch auch mal elektronisch Entschlacken und Smartphone, Tablet, PC & Co.beiseite legen, oder?

Bild: ShutterstockWir gucken durchschnittlich alle sieben Minuten auf unser Smartphone und hängen stundenlang auf Facebook, checken Mails, schreiben nicht enden wollende Dialoge über WhatsApp und zwischendurch telefonieren auch noch. Definitiv zu viel Zeit für das virtuelle Paralleluniversum, in dem wir uns den lieben langen Tag aufhalten.

Damit Du die digitale Abstinenz auch überlebst, gibts hier ein paar Tipps für Dich:

18 Tipps auf einen Blick

 

Außerdem könnte man auch:

- Plastik-Fasten
- Konsum-Fasten
- Entrümpel (die etwas andere Art des Fastens)
- Auto-Fasten

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