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Das Teenpop-Phänomen – RPR1.

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Das Teenpop-Phänomen

Bild: Nikkolia / Shutterstock

 

"Früher" war nicht besser. Nur anders.

Wer steckt eigentlich hinter unseren Teenies, ihrer Musik und ihrem Leben?

Es begann vor ungefähr 9-10 Jahren. Wer sie mochte, wurde belächelt, wer ein Fan war, wurde ausgelacht.  Eine ganze Generation Eltern stand ratlos vor ihren Kindern. Das Zeitalter des "Teen-Pop" wurde eingeläutet!

Gestandene Musiker und erfolgreiche Weltstars wussten nicht wie ihnen geschah! Auf einmal gab es unglaublich junge Menschen, die ihnen auf jedem Event die Show stahlen. Zu Beginn glaubten viele noch, es sei eine kurze Modeerscheinung, die einen heißen Sommer nicht überleben würde.

Doch auch die Zweifler mussten nach ein paar Jahren feststellen, dass es nicht weniger wurde sondern sehr viel mehr! In Deutschland begann die Welle, ganz klar, mit den Kaulitz-Zwilingen und Tokio Hotel. 2005 brachten sie ihr erstes Album raus und brachen mit „Durch den Monsun“ alle Rekorde! Der Teen-Pop war geboren! Doch was war anders? Was hatte sich verändert?

Die Kaufkraft der Teenies

Bild: Nikkolia / ShutterstockTeenager haben inzwischen so viel Geld wie nie!

2013 setzten die Teenies dieser Welt, laut einer amerikanischen Studie unfassbare 819 Milliarden Dollar um! Nur zum Vergleich, der Rettungsschirm der gesamten Euro Region ist genauso groß! Wieso das so ist?

Die Kaufkraft der jungen Bevölkerung wächst deshalb so unglaublich schnell, weil der Mittelstand in den meisten Ländern prinzipiell wächst. Immer öfter wird den Kindern und Jugendlichen immer mehr Freiraum eingeräumt, wenn es darum geht Kaufentscheidungen zu treffen. Und das heißt nicht nur, dass ihnen mehr Kohle zur verfügung steht, nein sie dürfen auch bei den Käufen ihrer Eltern immer häufiger mit entscheiden!

 

„Technik? Mein Sohn weiß wie das funktioniert!“

Früher waren Eltern diejenigen mit Durchblick, wenn es um komplizierte technische Dinge ging! Inzwischen müssen Papa & Co. ihre Teenies fragen, wenn dass Iphone oder Internet mal wieder „buggy“ ist. Da ist es auch kein Wunder, dass die Selbständigkeit was Medien betrifft ins Unermessliche wuchs.

Wenn eine 13-Jährige einen Song hören will, tut sie es einfach. Youtube und andere Video-Portale haben diesen Weg mehr oder weniger mit der Planierraupe geebnet. Hindernisse gibt es kaum, wenn man in der Lage ist, das moderne Web zu verstehen.

Socialmedia 

Bild: Twin Design/ ShutterstockWas in Deutschland mit „Schüler-Vz“ und „Wer-kennt-Wen“ begann, avancierte bald zum absoluten Grundbaustein der sozialen Kommunikation der Heranwachsenden.
Was cool oder angesagt ist, wird schon lange nicht mehr auf dem Schulhof entschieden. Die Likes bei Facebook sind das, was zählt!

Der Teenie-Pop

All diese Faktoren trugen dazu bei, dass Teens immer wichtiger wurden! Es entstand ein unglaublicher Bedarf an neuem passendem Entertainment. Der Markt erkannte das schlummernde Milliarden-Potenzial und legte direkt los. Die Tagträume einer ganzen Generation kamen ins TV, auf die Leinwand und in die Plattenläden! Eine völlig neue Stilrichtung entstand, die sich auf alle breieiche des Lebens ausbreitete!

Und jetzt? Naja, vielleicht ist es tatsächlich an der Zeit, das auch eine ältere Generation diese rasendschnellen Entwicklungen nicht mehr nur belächelt, sonder vielmehr ernst nimmt.

Früher war nicht alles besser - nur eben anders. Und langsamer.


Bild: Christian Betrand / Shutterstock

Teenies gone wild!

Von Orgasmus bis Ohnmacht!

Und da sind da noch die "Beliebers"!

Um den besten Platz vor der Bühne zu bekommen, wird auch schon mal im Zelt übernachtet!
 
 Hier mal ein interessates Interview mit Miliey Fans! Die sind ja dann doch gar nicht so doof!

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