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P!nk Teil 2 – RPR1.

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Jetzt läuft: I HATE U, I LOVE U - GNASH/OLIVIA O'BRIEN

P!nk: Power ohne Ende

Nach einer Kindheit und Jugend voller Drogen und Problemen war P!nk nun also in Atlanta. Ihre Band hatte sich aufgelöst, doch sie war nicht alleine. Top-Produzent LA Reid hatte ihre großes Talent und Potential entdeckt, nahm sie als Solokünstlerin unter Vertrag und bastelte mit ihr gemeinsam an ihrer Karriere.

Im Jahr 2000 erschien dann ihr Debütalbum "Can't Take Me Home". Mit Singles wie "There You Go" oder "You make Me Sick" war das Album vor allem in den USA sehr erfolgreich.
Den internationalen Durchbruch schaffte sie jedoch mit den Coversong "Lady Marmelade", der als Soundtrack zum Film "Moulin Rouge" verwendet wurde und bei dem sie gemeinsam mit Mya, Christina Aguilera und Lil'Kim arbeitete. Nach dem Auftritt im dazugehörigen Video kannte sie die ganze Welt.

Hier gibt's den Grammyauftritt der Vier aus dem Jahr 2002

 

 

Bereits Ende 2001 veröffentlichte P!nk dann ihr zweites Album "M!ssundaztood". Das Album war deutlich poppiger, rockiger und vor allen Dingen persönlicher als der Vorgänger. Den rockigen Anklang hat das Album zu einem großen Teil der Zusammenarbeit P!nks mit Linda Perry zu verdanken. Mit der Frontfrau der 4 Non Blondes schrieb sie einen Großteil des Albums. Perry war übrigens schon immer ein großes Vorbild von P!nk. Mit 13 wurde sie in etwa wegen Ruhestörung verhaftet, weil sie zu "Drifting" von den 4 Non Blondes mitgeschrien hatte!
"M!ssundaztood" brachte unter anderem Hits wie "Get The Party Started" oder "Just Like A Pill" hervor.


Bild: Lacey Terrell/Sony
Bild: Lacey Terrell/Sony
P!nks drittes Album
hielt sich stilistisch am Vorgänger fest. "Try This" wurde 2003 veröffentlicht, hatte zum Beispiel mit "Trouble" auch einen Hit zu bieten, war aber insgesamt im Vergleich zum Vorgänger etwas weniger erfolgreich.
Ihr viertes Album "I'm not Dead" veröffentlichte P!nk im Jahr 2006. Das Album war sehr persönlich und löste durchaus Kontroversen aus. In "Stupid Girls" kritisierte sie direkt einige weibliche Prominente und deren falsche Vorbildfunktion. In "Dear Mr. President" ging sie sogar noch einen Schritt weiter und legte sich mit dem mächtigsten Mann der Welt an. Von seiner Politik enttäuscht kritisierte sie in dem Song den damaligen US-Präsidenten George W. Bush scharf. Ihre mutige und kritische Einstellung tat dem Erfolg jedoch keinen Abbbruch. Weltweit erreichte "I'm Not Dead" hohe Chartplatzierungen.

Pinks offenen Brief an den Präsidenten gibt's hier

 



Ihr bisher letztes Studioalbum brachte P!nk mit "Funhouse" 2008 heraus. Das Album war mit 800.000 verkauften Kopien das meistverkaufte P!nk-Album im Deutschland.
Seitdem ist es bis auf zwei Singles und deinem Best-Of Album um P!nk eher ruhig geworden. Bis Jetzt! Denn jetzt bringt uns P!nk ihre neue Single "Blow Me (One Last Kiss)" und bald ihr dazugehöriges Album. Wir sind gespannt was uns P!nk diesmal zu erzählen hat!


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