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Namensänderungen bei Stars – RPR1.

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RPR1. Nachmittag mit Kate Menzyk

Jetzt läuft: REACH OUT - GIORGIO MORODER

My Name Is...

Ob als zweite Identität, aus Langeweile oder aus rechtlichen Gründen. Der ein oder andere Star hat seinen Namen schon mal geändert. Manche sogar mehr als nur einmal. „30 Seconds To Mars“-Sänger Jared Leto legte sich einfach mal zwei Pseudonyme ("Angakok Panipaq" und "Bartholomew Cubbins") zu, die er als Produzent seiner Musikvideos verwendete. Doch die richtigen Namens-Änderer sind andere!

Von Xero zu Linkin Park

Foto: James Minchin_Warner MusicAls sich 1996 die Band gründete, hieß sie noch "Xero". Nachdem zwei Jahre später Bennighton in die Band kam, änderten sie den Namen in "Hybrid Theory". So nannten die Jungs auch ihr erstes Album.

Zu dem Pech der Jungs gab es schon eine Band, die so hieß und sie mussten, weil sie sonst rechtliche Probleme bekommen hätten, den Namen wieder ändern! Letztenendes einigten sie sich auf "Linkin Park".

P.Diddy, Puff Daddy, Swag...

Foto: Warner MusicKaum einer hat so viele Namen wie Sean John Combs!

Unter anderem ist er bekannt als Diddy, P.Diddy, Sean John, Puff Daddy, Puffy, Swag (für eine Woche) und Bad Boy.

Der Rapper konnte sich wohl nicht so recht auf einen Namen einigen.

Unser Favorit ist auf jeden Fall "Swag", den er sich für eine Woche aneignete um "sein Comeback zu ehren", wie er selbst verkündete.

Faith No Man wird Faith No More

Foto: Warner MusicDie amerikanische Rockband gilt als Gründervater des Crossover. Der Gründervater der Band nannte sich Mike „The Man“ Morris. Nachdem die Jungs genug von dem Frontman hatten, gründeten sie eine neue Band die sie "Faith No More" nannten, in Anspielung auf den alten Bandnamen... "The Man" is no more.

Von Sasha zu "Dick Brave And The Backbeats"

Foto: Sony Music1998 gelang Sasha mit "If You Believe" der Durchbruch. Danach folgte eine steile Karriere bis er eine Pause einlegt.

Ende 2002 meldete er sich mit seinem neuen Musikprojekt "Dick Brave And The Backbeats" zurück.

Die Idee zum Namen kam ihm, als er trotz seiner Pause für Freunde und Bekannte ein Weihnachtskonzert geben wollte, aber dadurch nicht als Sasha auftreten konnte.

Inspiriert wurde er von einem „Nick Cave and The Bad Seeds“-Plakat.

Lange Zeit wurde offiziell nicht bekannt gegeben, dass Sasha hinter der Figur des Dick Brave steckt. Eigens für die Rolle wurde eine eigene Biographie ausgedacht, Dick Brave hat einen wiedererkennbaren Look, spricht stets gebrochen Deutsch und wird als Kanadier ausgegeben.

The Artist Formerly Known As Prince

Foto: SonyDer Namenswandler-König Prince verwendete im Laufe seiner Karriere eine ganze Reihe Pseudonyme.

Zwischendurch war er auch namenslos. Unter anderem nannte er sich: Alexander Nevermind, Azifwekaré, Camille (Prince' Alter Ego und Ausdruck seiner bösen Seele),  Christopher, Gemini, Jamie Starr, Joey Coco, Madhouse, The Kid...

Aufgrund von Differenzen mit seiner damaligen Plattenfirma Warner Bros. Records, legte Prince von 1993 bis 2000 seinen Künstlernamen ab.

In dieser Zeit trug er statt eines aussprechbaren Namens ein Symbol als Pseudonym und wurde häufig als „The Artist Formerly Known As Prince“ bezeichnet. Nach dem Vertragsende mit Warner Bros. Records kehrte er wieder zu seinem ursprünglichen Namen zurück.

Höre Dir hier die Hits der Namenswandler an!


Linkin Park mit "Numb"

 

P.Diddy mit "I'll Be Missing You"

 

Faith No More mit "Easy"

 

Dick Brave And The Backbeats mit "I Just Can't Get Enough"

 

Sasha mit "If You Believe"

 

Prince mit "Purple Rain"


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