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Robin Gibb - Biographie

Robin GibbDen Namen Robin Gibb bringen die meisten Menschen sofort in Verbindung mit Bee Gees oder besser Brothers Gibb, denn das ist der Ausdruck, für den „Bee Gees“ steht. Robin Hugh Gibb (22. Dezember 1949 in Douglas, Isle of Man), ist als Sänger, Komponist und Texter bekannt geworden.

Er ist Zwilling von Maurice Gibb sowie Bruder von Barry Gibb und Andy Gibb. Die „Gibb´s Brothers“ teilten ihr Interesse an der Musik und beschlossen somit, sich zusammen zu tun. Schon in jungen Jahren traten sie in Kinos auf. Sie sind bekannt dafür, sich ihre Songs selbst zu schreiben und gelangten so zu lokalem Ruhm.

Als sie mit ihren Eltern nach Australien auswandern, beginnt ihre Karriere. Mit ihrer Nummer „ Spicks And Specks“ stürmen sie gemeinsam die australischen Charts. Mit dem durch diesen Hit verdienten Geld, konnten sich die Brüder die Rückkehr in ihre Heimat finanzieren. In England angekommen versuchten sie auch hier, musikalisch Fuß zu fassen. Schwer gefallen ist es ihnen nicht, denn mit Hilfe ihres Managers Robert Stigwood, veröffentlichen die Bee Gees Ende der Sechsziger ein Erfolgsalbum nach dem anderen und haben es somit geschafft, sich im internationalen Pop- Geschäft einen Namen zu machen.

Robin Gibb1969 verließ Robin Hugh Gibb die Bee Gees, um eine Solokarriere zu starten. Noch im selben Jahr schaffte es der Künstler mit „Saved by The Bell“, einen weltweiten Hit zu konzipieren.

Er verfasst danach zwei weitere Soloalben, „Robins Reign“ und „Sing Slowly Sisters“, wovon nur sein Erstes 1970 veröffentlicht wurde. Kurz darauf konnten sich die Brüder wieder „Die Bee Gees“ nennen, denn nach 15-monatiger Trennung fanden sie wieder zusammen und feierten in den 70er Jahren unzählige Erfolge. Vor allem mit der Filmmusik zu Saturday Night Fever. In den 80ern ließ der Erfolg jedoch zu wünschen übrig und so brachte Robin Gibb weitere Soloalben heraus, die dann zu Hits wurden. Der wohl bekannteste Song war 1983 „Juliet“ von dem Album „How Old Are You?“. Er landete in den deutschen Charts auf Platz 1.

Länger Zeit war nichts mehr von Robin Gibb zu hören, bis 2003 sein 5.Soloalbum „Magnet“ erschien. Ein Jahr später startete der Musiker eine Tournee durch unsere deutschen Konzerthallen. 2006 wurde die CD „My Favourite Carols“ mit der Eigenkomposition „Mother of Love“ sowie zehn Weihnachtsliedern veröffentlicht. 2007 nahm er gemeinsam mit der Band US5 den Song „Too much heaven“ neu auf.

2008 war es dann endlich so weit. Robin Gibb schrieb einen neuen Song mit dem Namen „Alan Freeman Days“. Dieser widmete der Sänger dem BBC Radiomoderator DJ Alan Freeman, der die Bee Gees in den 60ern, aber auch Robin Gibbs Solosingle „Saved By The Bell“, tatkräftig unterstützte.

Die Bee Gees haben es geschafft, die Musikbranche zu erobern. Ihre Songs sind nach ihrer 30-jährigen erfolgreichen Karriere zeitlos und werden nie in Vergessenheit geraten. „Wir sind der Rolls- Royce unter den Boygroups“, so Robin Gibb, in einem kürzlich veröffentlichten Interview.

Weitere Infos unter: www.robingibb.com

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