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Wenn die haut brennt...

Bild:shutterstock.com

 

Einmal nicht eingecremt und die Haut nimmt es Dir übel, aber...

Von der Sonne geküsst oder geschlagen?


Die Sonne kann uns gerade bei den heißen Temperaturen gefährlich werden, vor allem wenn die Haut nicht ausreichend geschützt ist. Es heißt, dass man nie ungeschützt in die Sonne gehen sollte, um das Hautkrebsrisiko zu mindern. Es gibt allerdings ein ABER…


+++ Zu viel Sonnencreme ist ungesund +++

Natürlich bedarf ein längerer Aufenthalt in der Sonne das intensive Eincremen mit Sonnenmilch, um sich vor der UV-Strahlung zu schützen. Die Schutzmittel haben aber auch Nebenwirkungen, die kaum jemand kennt. Zwei neuen Studien zufolge kann die Nutzung von zu viel Sonnencreme sogar krank machen.

Mit dem übermäßigen Eincremen lassen wir viele Chemikalien in den Körper.
Klar schützen sie auf der einen Seite vor der gefährlichen Strahlung, auf der anderen Seite greifen die Inhaltsstoffe aber Nieren und Leber an und können schädlich wirken. Bei der Nutzung von Sonnencreme gilt daher:

 

Bild: Shutterstock

 

Nicht übertreiben und auf die Inhaltsstoffe achten.
Je natürlicher diese sind, desto besser!

Sonnencreme schützt den Körper vor UV-B Strahlung. Genau diese Stoffe braucht er aber, um Vitamin D aufzunehmen. Dieses Vitamin braucht der Körper für den Aufbau eines starken Immunsystems. Halten wir uns in der Sonne auf, produziert der Körper das Vitamin. Durch den dauerhaften Einsatz von Sonnencreme, wird die Vitamin-Ausschüttung allerdings reduziert und das Immunsystem geschwächt. Vitamin D-Mangel steht häufig in Zusammenhang mit Krankheiten wie Krebs oder Diabetes.

 

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Experten empfehlen ungeschütztes Sonnenbad

Durch die Forschergruppe um Richard Kremer von der McGill Universität in Kanada konnten diese Erkenntnisse aufgedeckt werden. Die Forscher gehen davon aus, dass 15 Minuten ungeschütztes Sonnenbaden in der Woche eine sichere Balance darstellt, um den Vitamin D-Mangel anzuregen, ohne sich dem Strahlungsrisiko auszusetzen. Experten der McGill Universität in Kanada raten ebenfalls: Mehrmals pro Woche ungeschützt in die Sonne! Auch helle Hauttypen können so mit gutem Gewissen ein kurzes Sonnenbad nehmen.

Quelle: Huffington Post




Sonnenbrand ade:

 So kannst Du dich schützen!



 

Die ersten wirklich heißen Tage liegen hinter uns und so manch einer hat mal wieder die Kraft der Sonne unterschätzt und sich beim Werkeln im Garten, im Biergarten oder auch nur auf dem Balkon nicht ausreichend oder schlicht gar nicht eingecremt.
Wenn nicht sofort, dann merkt man spätestens abends oder aber unter der Dusche, dass man sich unbemerkt einen heftigen Sonnenbrand eingefangen hat. Und der kann ziemlich unangenehm, aber auch gefährlich sein. Wer sich nicht richtig vor den Sonnenstrahlen schützt, gefährdet nicht nur seine Gesundheit, sondern auch sein Aussehen. Abgesehen von den krebserregenden Folgen, ist ein Sonnenbrand ja auch nun wirklich nicht „schön“.


Ist braune Haut  denn schön?

Bild:shutterstock.comSchön ist braune Haut nur dann, wenn der eigene Teint unterstützt und dadurch eine gesunde Frische herbeigezaubert wird. Eine schöne Bräune bewirkt manchmal Wunder – man sieht sofort erholt, frisch und insgesamt irgendwie rassiger aus. Für viele Sonnenanbeter gehört eine knackige Bräune zu einem gepflegten Äußeren dazu.
Nur scheinen sich da die Geschmäcker zu unterscheiden. Was für den einen zu stark ist, ist für den anderen zu bleich – aber in einem Punkt sollten sich alle einig sein: Verbrannt ist immer doof!

Schließlich will man mit der Bräune Augen und Body zum Strahlen bringen, was mit verbrannter, abgepellter Haut bestimmt nicht erreicht wird.


Wie schütze ich mich richtig?

Der beste Schutz gegen die UV-Strahlen ist und bleibt Sonnenschutzcreme. Wer sich ohne ausreichenden Schutz der Sonne hingibt, der darf sich nicht wundern, wenn die Haut irgendwann auf die Strahlen-Belastung reagiert.

Wichtig sind hierbei die Auswahl des  richtigen Lichtschutzfaktors, die Berechnung des eigenen Hauttons und der eigenen Empfindlichkeit. Aber in der Regel gilt, lieber in Sachen LSF einen drauf legen. Breitbandfilter schützen die Haut auch vor sonnenbedingter Hautalterung. Tests haben ergeben, dass Menschen, die sommers wie winters eine Tagescreme mit LSF 30 aufgetragen haben, um einiges faltenfreier waren als der gleichaltrige Rest.  Folgen einer regelmäßigen Sonneneinstrahlung über Jahre sind neben der Hautkrebsgefahr, auch grobporige Haut, Mitesserbildung, Nachlassen der Hautelastizität und Faltenbildung.

Ständiger Sonnenbrand verstärkt das Risiko zusätzlich.
Merke: Die Haut vergisst nichts!



Was tun, wenn's zu spät ist

Ob nun gerötete Haut, die sich schält oder sogar fiese Brandblasen – jetzt ist schnelle Hilfe gefragt. Aber was hilft am meisten und am schnellsten gegen den juckenden Sonnenbrand?

Neben den herkömmlichen After-Sun Produkten greifen viele „Gebrandmarkte“ auch gerne zu ungewöhnlichen Haushaltsmitteln. Aber was ist dran an Quark & Co.?
Hat man sich verbrannt, dann will man nur eins: Schnelle Hilfe! Die erreicht man in erster Linie durch eine kühle Dusche und kalte Umschläge.
Wer danach noch weiteren Bedarf hat, sollte sich mit der beruhigenden Wirkung von kaltem Quark oder Joghurt aus dem Kühlschrank vorsichtig tun. Denn dieses erste Hilfe Set für Sonnenbrand-Geplagte ist nicht immer die beste Lösung für jeden.
Die gereizte Haut kann sich entzünden und selbst allergische Reaktionen darf man dabei nicht ausschließen.
In der Regel hilft die milde Kühle dieser Milchprodukte aber bei der Linderung des Schmerzes.

Je nach Ausprägung unterscheiden Dermatologen zwischen Sonnenbrand Stufe eins mit leichter Hautrötung und Stufe zwei mit zusätzlicher Bläschenbildung.
Wer sich also verbrannt hat, sollte sich die eigene Haut und die Reaktion genauer ansehen:

  • Bei mäßig bis schwerem Sonnenbrand, der bereits Blasen bildet, sollten man auf jeden Fall auf die Verwendung von Quark oder Joghurt verzichten und einen Arzt aufsuchen! In diesem Fall können schwere Infektionen entstehen.
  • Um einer Entzündung zuvor zu kommen kann man sich mit 1000 Milligramm Acetylsalicylsäure (ASS) weiter helfen. Aspirin, Paracetamol oder Ibuprofen sind ebenfalls die üblichen Helfer, die von Innen Unterstützung bieten.
  • Trinken! Viele unterschätzen zudem die nötige Flüssigkeitszufuhr, die dringend notwendig ist, um körperlich wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

 

Und ganz wichtig, auch wenn es gerade im Urlaub schwerfällt: bis der Sonnenbrand, bei dem es sich um eine ernstzunehmende Entzündung handelt, nicht komplett abgeklungen ist, ist weiteres Sonnenbaden ein absolutes No Go!

Kleine Helfer

Der Klassiker unter den Soforthelfern:

Panthenol-Spray mit dem Wirkstoff Dexpanthenol. Den sprüht man ganz easy auf die Haut  – es kühlt, ist schmerzstillend und unterstützt den Heilungsprozess der Haut ohne dabei zu fetten. Denn Fettcremes reizen die Haut und können durch die Filmbildung zu einem Hitzestau führen.

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Wunderwaffe Aloe Vera!  Leider ist diese Heilpflanze nicht immer sofort zur Hand. Wenn vorhanden, wird von der Aloe-Vera Pflanze ein Stück abgeschnitten und der austretende Saft auf die betroffenen Stellen aufgetragen.
Die Substanzen der Pfalnze wirken wegen entzündungshemmender Stoffe sofort kühlend und heilend. Aloe Vera Gel gibt es in Drogerie- und Biomärkten und sollte in keiner Reiseapotheke fehlen!

 

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Gurkenscheiben kennt jeder aus der Kosmetik. Diese helfen aber auch bei Sonnenbrand. Auf die verbrannten Stellen aufgebracht und immer wieder erneuert kühlen sie und unterstützen somit den Heilungsprozess.


Hausmittel aus wärmeren Regionen!


Interessant und tatsächlich sehr wirksam sind Hausmittelchen aus wärmeren Breitengraden. Denn Menschen die mehr Sonne ausgesetzt sind, kennen sich in Sachen Sonnenbrand bestens aus und haben günstige und effektive Tricks, sich Linderung zu verschaffen.

Bild:shutterstock.com
Ein australisches Hausmittel ist das Aufbringen von geraspelten Auberginen mit etwas Naturjoghurt. Dafür wird eine Aubergine, komplett mit Schale, klein geraspelt, mit etwas Naturjoghurt vermischt auf auf den Sonnenbrand aufgetragen. Das nimmt die Hitze und trägt zur Heilung bei.

In Italien reibt man sich mit halbierten Tomaten ein, bedeckt sich anschließend mit einer Serviette und lässt das ganze erst einmal auf sich „wirken“. Die Feuchtigkeit der Tomaten kühlt die Haut nachhaltig.

Bild:shutterstock.com

Die Griechen haben eine hochprozentige Lösung für schmerzhaft verbrannte Haut: Ouzo hilft bekanntlich gegen alles und daher kippt man in Griechenland gerne mal das eisgekühlte Anis-haltige Nationalgetränk  auf den lästigen Sonnenbrand! Man munkelt, dass bereits am nächsten Morgen nichts mehr zu sehen ist....

Klick Dich rein!

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