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Sanfte Manipulation – RPR1.

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"Nudging" für Anfänger

Bild:shutterstock.com

So machen andere, was Du möchtest!


Wäre es nicht ganz entzückend, wenn wir unser Umfeld allein durch die Kraft unserer Gedanken dazu bewegen könnten, genau das zu tun, was wir wollen? Die Marschrichtung von Freunden, Kollegen, Vorgesetzen vorgeben zu können und im Alltag und innerhalb unserer Beziehung einfach mal unseren Dickkopf durchzusetzen, ohne dass es einer merkt? Ein Traum.



Okay, bei genauerer Betrachtung wäre das dann wohl Manipulation – und selbige ist im Allgemeinen gesellschaftlich negativ belegt. Und dennoch tun wir es jeden Tag, teils bewusst, in großen Teilen unbewusst, aber immer mit dem Ziel unsere Interessen durchzusetzen.
Den Partner ändern, die Kinder dazu zu bewegen, ins Bett zu gehen, Kollegen zur Arbeit zu motivieren oder den Chef in seinen Entscheidungen zu „unterstützen – das wäre schon fein, ist nicht anstößig und völlig okay. Weil es unser Leben deutlich erleichtern würde. Überraschung - das geht und hat auch einen wohlklingenden, fast niedlichen Namen: „Nudging“ . Niedlich deshalb, weil „to nudge“ nichts anderes bedeutet, als anstupsen. Und das ist nicht anrüchig.

Hier sind sie, fünf kleinen Psychokniffe, mit denen Du Deine Mitmenschen sanft genau das tun lässt, was Du möchtest:


1. Komplimente machen und beschenken!

Den Kollegen oder Freunden eine kleine Aufmerksamkeit mitbringen, den tollen neuen Haarschnitt , die neuen Schuhe oder das bezaubernden Lachen Deines Gegenübers zu erwähnen, wirkt Wunder! Wer sich geachtet und geschmeichelt fühlt, leistet kleine und große Freundschaftsdienste ganz von allein. Man kann gar nicht anders, weil wir uns zum einen verpflichtet fühlen und zum anderen meist mehr zurückgeben wollen, als wir bekommen haben. So nutzt man für sich sehr geschickt die Tatsache, dass das Gegenüber „besser“ sein will….

2. Schmeicheln…

Stell Dir vor, Du hast eine etwas kniffelige oder langweilige Aufgabe, die Du schlicht gerne von jemand anderem erledigt wissen würdest, dann sag ihm einfach, dass Du dringend Hilfe brauchst und NIEMAND das besser kann als er.
Schwupps, einen Aufgabe weniger auf dem Zettel. Das mag auf den ersten Blick wie „Kindergarten-Motivation“ wirken, funktioniert aber immer. Denn wer steigt freiwillig wieder von einem Podest, auf das er gerade gestellt wurde.

3. Sich-blöd stellen

Das „Blöd-Spiel“ funktioniert ganz wunderbar innerhalb  einer Beziehung (im Job sollte man sich dieses kleinen Tricks eher nicht bedienen). Ein kleines Beispiel: Wenn der Göttergatte zum Fensterputzen verdonnert wird und sich dabei ganz besonders ungeschickt anstellt, dauert es wahrscheinlich keine zehn Minuten, bis die Gattin ihm den Lappen aus der Hand nimmt. Ganz einfach, weil es einem ganz schrecklich schwerfällt, jemandem bei einer Tätigkeit zuzuschauen, von der man denkt, sie besser zu können.  Wenn eine Frau behauptet, sie „könne das mit der Technik“ nicht so wirklich, wird das männliche Gegenüber ihr stundenlang den neuen Fernseher installieren, die Reifen aufpumpen oder den Ölstand checken. Auch wenn sie es wahrscheinlich besser kann aber eben nicht will.

4. Die Macht der Fragen

Wenn ich großes Interesse an dem zeige, was mein Gegenüber will und braucht, tue ich das am besten durch geschickt platzierte Fragen. Nachfragen und Zuhören schafft zum einen Nähe zum anderen komme ich so an Informationen, die irgendwann sehr wertvoll für mich sind.
Die Frau will an’s Meer, der Mann in die Berge. Wenn die Dame nun geschickt erfragt, was denn an den Bergen so schön sei und als Antwort erhält, es ginge um schöne Luft und Einsamkeit, kann sie einen dazu passenden Strand aussuchen. Dann geht es eben nicht nach Malle sondern an den weiten, einsamen Atlantik.

5. Auf dem rechten hören wir besser

Du möchtest, dass Dir jemand einen Gefallen tut, Dir seine Nummer oder einen guten Rat gibt? Da kommt uns nun die Physiologie des Menschen zu Hilfe: Mit dem rechten Ohr hören wir nämlich besser auf das, worum uns ein anderer bittet. So unglaublich das jetzt klingt, aber wenn wir unser Anliegen an eine Person in sein oder ihr rechtes Ohr sprechen, erhöhen wir unsere Chancen enorm, „gehört“ zu werden.

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