Psychotrick beim Einkaufen

Einkaufswägen sind bequem und praktisch. Doch so praktisch der rollende Begleiter auch ist, manipuliert er unterbewusst unser Einkaufsverhalten.

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Lisa S, by rpr1admin

Bild: Lisa S./Shutterstock

 

Geld sparen beim Einkaufen

Warum man lieber einen

Einkaufskorb benutzen sollte...

Einkaufswägen sind bequem und praktisch. Doch wer nicht viel im Supermarkt braucht, sollte auf einen Einkaufskorb zurückgreifen. Denn so praktisch der rollende Begleiter auch ist, manipuliert er unterbewusst unser Einkaufsverhalten.

Das Volumen wurde immer mehr vergrößert

Der Einkaufswagen signalisiert uns, etwas Wichtiges vergessen zu haben und setzt uns unterbewusst unter Druck, mehr zu kaufen, um den Wagen zu füllen. Über die Jahre wurde das Volumen der Wägen von den Unternehmen immer weiter erhöht, um dieses Phänomen zu verstärken. Zudem ist das Gitter leicht abgeschrägt. Dies führt dazu, dass die Ware in Richtung Kunden rutscht und so aus unserem Blickfeld verschwinden. So wird einem der Eindruck suggeriert, es gibt noch viel Platz, der gefüllt werden muss.

Der Einkaufskorb stoppt unsere Kaufwut

Wer auf den Einkaufskorb zurückgreift, kauft nur das, was er braucht. Denn wir merken schon beim Tragen des Korbes, wie schwer die Waren sind und überlegen uns zweimal, welche Produkte es wert sind, von uns getragen zu werden. Zudem ist der Korb auch schneller voll und suggeriert uns, alles eingekauft zu haben.

Wer auf eine Einkaufswagen aber nicht verzichten kann, der sollte unbedingt einen Zettel bei sich haben, auf dem auch nur das steht, was man wirklich benötigt. So umgeht man den Psycho-Trick des Einkaufswagens.

Also beim nächsten Einkauf auf den Wagen verzichten und bares Geld sparen!

Quelle: utopia

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