RPR Hilft
Gesamtsumme: 50.095
Brbel Bauer 30 €
Petra (+Familie) Handler 100 €
Vanessa Schultes 20 €
Mario Dörfler 100 €
Claus Mummert 100 €
Oliver Stammler 200 €
Ellen Herzog 20 €
Sabine Beres 100 €
Verena Schmitz 50 €
Markus Otten 20 €
Spende jetzt!

Mit nassen Haaren ins Bett?

Wer aus Zeitersparnis-Gründen mit nassem Haar schlafen geht, tut sich und dem Haar keinen Gefallen.
Haare Shutterstock Header 1
Haare Shutterstock Header 1, by rpr1admin

Bild: shutterstock.com

Schnell geduscht und ab ins Bett?

Immer, immer föhnen!

Wir kennen es alle – abends noch mal schnell geduscht, um morgens Zeit zu sparen, schön eincremen und ins Bett kuscheln, aber Haare föhnen? 

Wozu, die trocknen doch von allein und Hitze tut dem Haar ohnehin nicht gut. Das ist ein Trugschluss!  Vor dem Schlafengehen sollten frisch gewaschene Haare immer geföhnt werden oder selbst an der Luft trocknen lassen.  Friseure wissen auch warum:  Nasse Haare reiben sich die ganze Nacht lang am Kissen und dabei spalten sich die Spitzen. Und, das weiß jeder - so entsteht Spliss. Und wenn die Enden erst Mal gespalten sind, helfen keine Pflegeprodukte mehr. Auch wenn uns unzählige „Repair-Produkte“ aus den Regalen anlachen. Wenn das Haar erst kaputt ist, führt kein Weg mehr daran vorbei, dass es abgeschnitten werden muss.  

Zusammenbinden hilft auch nicht

Wer jetzt denkt, man könne dem vorbeugen, in dem man die Haare zusammenbindet, liegt falsch. Laut Friseuren macht das nämlich keinen Unterschied.

Noch immer nicht überzeugt? 

Nasse Haare im Bett erhöhen darüber hinaus gerade jetzt, wenn es wieder kälter wird, das Risiko, sich eine Erkältung einzufangen. Zwar sind nasse Haare nicht direkt die Ursache für Erkältung, aber wenn man deswegen friert, was man im Schlaf nicht unbedingt bemerkt, ist es für den Körper wesentlich schwerer, sich gegen Bakterien und Viren zu wehren.

Weitere Themen

Mehr von RPR1.