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Gegenverkehr in Tod gerissen

Ein 50-jähriger GTI-Fahrer hat in Norken einen 68-jährigen Mann durch ein riskantes Überholmanöver in den Tod gerissen...

Verkehr Shutterstock 480x

Bild: Shutterstock

 

Westerwaldkreis B414: Zwischen Hachenburg und Kirburg 

Schwerer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang: Betrunkener reißt BMW-Fahrer in den Tod

Am Dienstagnachmittag kam es in Norken im Westerwaldkreis zu einem schweren Verkehrsunfall - mit tödlichem Ausgang für einen 68-jährigen Mann aus dem Bereich Wissen. Medienberichten zufolge war ein 50-jähriger Mann mit seinem weißen Polo GTI auf der B414 unterwegs, als er bergauf versucht hat, mehrere vor ihm fahrende Fahrzeuge zu überholten. Dabei wurde sein Fahrzeug vermutlich durch überhöhte Geschwindigkeit aus einer Kurve getragen und kollidierte frontal mit dem Gegenverkehr.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge war der 50-jährige Unfallverursacher alkoholisiert und viel zu schnell unterwegs.

BMW-Fahrer in den Tod gerissen

Ein 68-jähriger BMW-Fahrer wurde durch den enormen Aufprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle.

Der Unfallverursacher konnte sich laut ww-kurier selbst aus seinem Fahrzeug befreien. Ein Rettungshubschrauber brachte den 50 Jährigen in eine nahegelegene Klinik.

Die Bundesstraße 414 war aufgrund der Bergung für mehrere Stunden gesperrt.
An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden.

Im Einsatz waren neben der Polizei, das DRK, ein Rettungshubschrauber und die Feuerwehr aus Hachenburg, Neunkhausen, Langenbach, Kirburg und Bad Marienberg.

>> Der Westerwaldkurier zeigt Bilder des Rettungseinsatzes

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