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Wieder Starkregen und heftige Gewitter

Auch heute drohen Starkregen und heftige Gewitter. Diese Orte sind betroffen…

Kirshelena
Kirshelena, by rpr1admin

Bild: Kirshelena / Shutterstock

Wetter

Wieder Starkregen und heftige Gewitter

Auch heute drohen Starkregen und heftige Gewitter. Diese Orte sind betroffen…

Windböen bis zu 50 Km/h 

Nachmittags und Abends drohen wieder Starkregen und heftige Gewitter in Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.

In kurzer Zeit können dabei zwischen 15 und 25 Liter pro Quadratmeter fallen, heißt es seitens des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Windböen erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 50 Km/h.

Von den Gewittern betroffen sind laut DWD etwa Frankfurt, Gießen, Wasserkuppe und Köln betroffen. Warnung vor heftigen Windböen in Weinbiet.

"Wie in den Tropen"

In dieser Woche dauert das wechselhafte und teils sehr nasse Sommerwetter weiter an. „Es geht zu wie in den Tropen. Dabei drohen auch wieder Starkregenfälle mit Überflutungen. Die Unwetterserie geht nach einer kurzen Unterbrechung weiter.

Doch danach könnte es der Hochsommer bei uns versuchen, aber auch dann würde es wechselhaft bleiben“ erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net.

So geht es in dieser Woche weiter

Montag: 16 bis 23 Grad

Dienstag: 16 bis 23 Grad

Mittwoch: 16 bis 23 Grad

Donnerstag: 17 bis 25 Grad

Freitag:16 bis 14 Grad

Samstag:15 bis 24 Grad

Sonntag: 14 bis 21 Grad

Beim Wetter liegen wir im Grunde bei allen Tagen recht ähnlich. Es bilden sich täglich Schauer und Gewitter. Lokal kann es dabei immer wieder zu Starkregen mit Überflutungen kommen. Wo genau die stärksten Regenfälle niedergehen kann man aktuell nicht sagen. Die Schauer und Gewitter ziehen sehr langsam. Daher können die starken Niederschläge immer wieder an gleicher Ort und Stelle niedergehen.

„Hier empfiehlt es sich unbedingt immer die Wetter- und Unwetterwarnungen im Auge zu behalten um nicht von plötzlich steigenden Pegel überrascht zu werden. Da können lokal eng begrenzt schon mal 30 bis 50 Liter Niederschlag pro Quadratmeter vom Himmel fallen.

Für kleine Bäche ist das meist zu viel. Im Süden kann es Richtung Alpenrand auch zu anhaltenden und flächigen Niederschlägen kommen. Das begleitet uns die gesamte Woche“ sagt Wetterexperte Jung.

Nächste Woche bis zu 30 Grad?

Für nächste Woche könnte sich dann sehr warme Luft aus Osteuropa ankündigen. Die liegt dort ohnehin schon seit geraumer Zeit auf der Lauer und bringt auch schon in dieser Woche dem Osten immer etwas höhere Werte als dem Rest des Landes.

Nächste Woche sind dann sogar Chancen da, dass diese sehr warme Luft ganz Deutschland erfasst. Dann wären sogar Spitzenwerte über 30 Grad möglich.

So sieht der Temperaturtrend für nächste Woche aus

Montag (20.6.): 18 bis 24 Grad

Dienstag: 23 bis 30 Grad

Mittwoch: 24 bis 33 Grad

Donnerstag (23.6.): 25 bis 34 Grad

Freitag (24.6.): 24 bis 33 Grad

Das ist erstmal nur ein erster Trend und noch nicht sicher. Aber auch dann gilt: Beständigkeit ist nicht in Sicht. Auch dann geht es extrem schwül und gewittrig weiter. Ein stabiles Sommerhoch will sich in diesem Juni offenbar nicht mehr einstellen.

Auch am kommenden Donnerstagabend müssen wir beim Spiel Polen-Deutschland mit Schauern und teils heftigen Gewittern rechnen. Die stärksten Gewitter dürften sich demnach im Südosten entladen. Dann drohen wieder Starkregen und Hagel. Aber auch Blitzschlag ist angesagt.

Beim Public Viewing im Freien sollte man deshalb sehr vorsichtig sein. Zum Anpfiff um 21 Uhr liegen die Temperaturen bei schwül-warmen 15 bis 21 Grad. „Die tropische Wetterlage dauert weiter an“ sagt Wetterexperte Jung.

Quelle: wetter.net, dwd

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