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Wetterchaos auf der ganzen Welt

Die Temperaturen des Nordpols werden immer wärmer, in den USA wüten Tornados und England kämpft gegen Wassermassen.

England Ueberschwemmung Hanna Grzesik Shutterstock 480
England Ueberschwemmung Hanna Grzesik Shutterstock 480, by rpr1admin

Bild: Hanna Grzesik / Shutterstock.com

 

Nordpol: Bis zu 50 Grad Unterschied zu den normalen Temperaturen

Wetterchaos auf der ganzen Welt

 

Die Temperaturen am Nordpol werden immer wärmer, in den USA wüten Tornados und England kämpft gegen Wassermassen.

Wassermassen in England

In Europa spielt das Wetter vor allem in England verrückt. Seit Tagen wird von diversen Niederschlägen berichtet. Nun ist auch noch in der 7000-Einwohner-Ortschaft „Tadcaster in Yorkshire“ eine Steinbrücke in den Fluss „Wharfe“ gestürzt. Viele Menschen mussten ihre Häuser zurücklassen und in Sicherheit gebracht werden. Doch das war noch nicht alles – Meteorologen kündigten einen weiteren Sturm namens „Frank“ an. Dieser wird am Mittwoch wahrscheinlich für weitere heftige Niederschläge sorgen.

Der Nordpol – wärmer als üblich

Die Nordpol-Temperaturen sind in der Regel eisig kalt. Gerade jetzt in der Winterzeit sind Temperaturen mit minus 30 bis minus 40 Grad normal. Doch dieses Jahr ist alles anders…

Daran könnte ein gewaltiges Sturmsystem Schuld sein. Das sorgt bereits auf Island für eine Wetterwarnung. Durch diesen Sturm könnte möglicherweise ein Unterschied von bis zu 50 Grad gegenüber den normalen Temperaturen entstehen. Zurzeit wurden am Nordpol schon Temperaturen von vier Grad gemessen.

 Der angekündigte Sturm ist hunderte Kilometer lang und transportiert jede Menge warme Luft aus den Tropen bis in die Arktis. Ein Grund könnte Forschern zufolge die Erderwärmung sein.

 

Nordpol Shutterstock 480
Nordpol Shutterstock 480, by rpr1admin

Symbolbild: Shutterstock.com

Deutschland – wo ist der Winter?

Auch bei uns vermissen die meisten Menschen den Winter. Hier herrschen eher herbstliche Temperaturen, sodass viele Menschen nicht mal Weihnachtsstimmung gekommen waren. Aber immerhin erreicht uns noch die nächsten Tage eine Kaltfront, die vor allem im Osten für frostige Temperaturen sorgen wird. Alle die sich jetzt schon auf den Schnee freuen - dieser wird in größeren Mengen leider noch nicht fallen.

Amerika – verwüstet durch Tornados

Das schwere Unwetter Amerika immer wieder heimsuchen ist bekannt. Wetterbedingt wurden diese Woche schon mehr als 1000 Flüge gestrichen. Auch das Autofahren ist extrem gefährlich, da die Straßen und Autobahnen eisglatt sind. Es werden Unmengen von Schneemassen erwartet. Am vergangen Sonntag wurde in New Mexico bereits der Schneenotstand ausgerufen.

In den Staaten wie Mississippi und Tennessee tauchten Tornados und starker Regen auf. Dadurch wurden viele Menschen in den Tod gerissen.

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