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Welche Städte haben den Umzug abgesagt?

Immer mehr Umzüge fallen dem Sturmtief "Ruzica" zum Opfer...

Karneval Ilolab Shutterstock 480x
Karneval Ilolab Shutterstock 480x, by rpr1admin

Bild: ilolab / Shutterstock

 

Sturmtief "Ruzica" bremst Narren und Jecken aus

 

Welche Umzüge finden statt? In welchen Städten steht die Entscheidung noch aus
und wo gibt es definitiv eine Absage?

Am Sonntag gab es bereits die erste Karnevalsabsagen: Mainz, Essen, Duisburg, Hagen und Münster haben bereits am Sonntagnachmittag ihr Aus für den Rosenmontagsumzug bekannt gegeben. Grund sei die mehr als heikle Wetterlage.

Koblenz, Trier, Idar-Oberstein, Düsseldorf, Kirn und Bad Sobernheim, Recklinghausen, Ratingen, Viersen, Neuwied haben vor wenigen Minuten nachgezogen. In den Stadtteilen Engers und Gladbach wird es dagegen auf Fußgruppen beschränkte Umzüge geben. Auch der Umzug in Ulmen wurde abgesagt. Der Ausweichtermin soll am 20. Februar stattfinden. 

 

Köln feiert - allerdings etwas abgespeckt

Ausrufezeichen 250x
Ausrufezeichen 250x, by rpr1admin

Bild: Shutterstock

In der Karnevalshochburg Köln wird der Rosenmontagsumzug trotz orkanartiger Böen stattfinden - allerdings mit Einschränkungen. Pferde werden in diesem Jahr keine mitlaufen. Außerdem sind große Figuren, Schilder und Fahnen diesmal nicht zugelassen, so die Stadt Köln und das Festkomitee Kölner Karneval am Sonnagmittag.

In der Pressekonferenz am frühen Montagmorgen gab die Stadt Köln bekannt, dass der Umzug stattfinden wird. Unter anderem sollen an allen Tribünen die Planen, die die Besucher von Wind und Regen schützen, entfernt werden. Außerdem sind vor Ort Wetterexperten im Einsatz, die vor eventuellen unwetterartigen Umschwüngen, Veränderunegn und Gefahrenlagen frühzeitig informieren sollen.

Für die restlichen Teile des Rheinlands gilt:

Auch die Veranstalter unzähliger kleinerer Rosenmontagszüge im Rheinland wollen meist erst Montagmorgen über eine Absage entscheiden. >> Zur Übersicht



 

So sieht die Wetterlage für HEUTE aus

Rheinland-Pfalz

Heute frischt der Südwestwind stark bis stürmisch auf. Es muss verbreitet mit STÜRMISCHEN BÖEN und STURMBÖEN (75 bis 85 km/h, Windstärke 8 bis 9), örtlich auch SCHWERE STURMBÖEN bis 100 km/h (Bft 10) gerechnet werden. In exponierten Gipfellagen kann es zu ORKANARTIGEN BÖEN um 110 km/h (Windstärke 11) kommen.

 

Zum Nachmittag kann es örtlich zu kurzen GEWITTERN
mit SCHWEREN STURMBÖEN kommen

Karte 250x
Karte 250x, by rpr1admin

Bild: Deutscher Wetterdienst

Neben jeder Menge Wind muss
heute auch gebietsweise mit Regen gerechnet werden, der ab der Mittagszeit von Nordwesten her in Schauer übergeht. Auch einzelne kurze Gewitter sind dabei nicht ausgeschlossen. Die Temperatur erreicht Werte zwischen 9 und 14 Grad, im höheren Bergland um 7 Grad. 

In der Nacht zum Dienstag wird der Südwestwind in der zweiten Nachthälfte allmählich schwächer.
Es kommt dann noch in den Niederungen zu starken WINBÖEN der Stärke 7 (bis 60 km/h). Im Bergland oberhalb von 400 m treten noch STÜRMISCHE BÖEN bis Windstärke 8
(70 km/h) auf. Im höheren Bergland sind noch STURMBÖEN der Windstärke 9 (bis 85 km/h) möglich.

 

Nordrhein-Westfalen

Heute frischt der Südwestwind stark bis stürmisch auf. Dabei kommt es verbreitet zu STÜRMISCHEN BÖEN und STURMBÖEN (75 bis 85 km/h, Windstärke 8 bis 9), örtlich treten auch SCHWERE STURMBÖEN bis 100 km/h (Windstärke 10) auf. In Gipfellagen des Hochsauerlandes kann es ab dem Vormittag oberhalb von 800 m zu ORKANARTIGEN BÖEN zwischen 105 und 120 km/h (Windstärke 11) kommen.

Regenschauer, kurze GEWITTERN und
SCHWEREN STURMBÖEN dominieren den Rosenmontag

Heute ist es überwiegend stark bewölkt bis bedeckt und es fällt häufig Regen, der zum Mittag hin von Nordwesten her in Schauer übergeht. Auch einzelne kurze Gewitter sind dabei nicht ausgeschlossen. Die Temperatur erreicht Werte zwischen 9 und 12 Grad, im Bergland um 7 Grad. Es bleibt sehr windig und es muss mit Sturmböen, zeitweise auch mit schweren Sturmböen aus Südwest gerechnet werden. In exponierten Gipfellagen kann es auch zu orkanartigen Böen kommen.

In der Nacht zum Dienstag kommt es noch in den Niederungen zu starken WINBÖEN der Stärke 7 (bis 60 km/h). Im Bergland oberhalb von 400 m treten noch STÜRMISCHE BÖEN bis Windstärke 8 (70 km/h) auf. Im höheren Bergland sind noch STURMBÖEN der Stärke 9 (bis 85 km/h)  möglich.

Quelle: Deutscher Wetterdienst

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