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Vierjähriger Junge stürzt in Gorilla-Gehege

Ein dramatischer Vorfall hat sich in einem amerikanischen Zoo ereignet. Ein kleiner Junge stürzt metertief in ein Gorilla-Gehege, woraufhin er von einem 200 Kilogramm schweren Silberrücken gepackt und herumschleudert wird.

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Bild: Youtube / ViralHog

Seltener Silberrücken erschossen

Vierjähriger Junge stürzt in Gorilla-Gehege

Ein dramatischer Vorfall hat sich in einem amerikanischen Zoo ereignet. Ein kleiner Junge stürzt metertief in ein Gorilla-Gehege, woraufhin er von einem 200 Kilogramm schweren Silberrücken gepackt und herumschleudert wird.


Vier Meter tief gefallen

Am Samstag hatte sich im Zoo der US-Großstadt Cincinnati ein kleiner Junge durch einen Zaun gezwängt und fiel daraufhin ca. vier Meter tief in ein Gorilla-Gehege. Zwei Weibchen konnten noch rechtzeitig abgeschottet werden, was bei dem Männchen misslang.  

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Bild: Youtube / ViralHog

Junge befand sich in Lebensgefahr

Augenzeugen filmten das Geschehen, welches zeigt, wie das Tier den Jungen packt und hinter sich her schleift. Ein für bedrohliche Situationen ausgebildetes Zooteam habe entschieden, dass das Kind in Lebensgefahr sei und das Gorillamännchen erschossen. Der Junge sei nicht lebensbedrohlich verletzt in ein Krankenjaus gebracht worden und befinde sich auf dem Wege der Besserung. „Das ist ein rundum schrecklicher Tag“, sagte Zoodirektor Maynard. Die Entscheidung der alarmierten Sicherheitskräfte das seltene Tier zu töten war schwierig, aber richtig gewesen. Denn einem Risiko war der Junge ganz sicher ausgeliefert, erklärte der Direktor örtlichen Medien.


(Ich wollte den Jungen nur vor den schreienden Menschen schützen. Ich hatte auch Angst)

Onlinepetition verlangt nach «Gerechtigkeit für Harambe»

Der Unfall und die anschließende Tötung des Gorillas haben in der Öffentlichkeit eine Menge Wut ausgelöst. Eine Online-Petition namens „Gerechtigkeit für Harambe“ wurde gestartet und hat schon über 80.000 Unterschriften. Sie verlangt, dass die Eltern des Kindes wegen Vernachlässigung ihrer Aufsichtspflicht zur Verantwortung gezogen werden. Eine Facebook-Seite macht ebenfalls Werbung für die Unterschriftensammlung und hat bereits 32.000 Likes.

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