Nichts mehr verpassen! Jetzt für Benachrichtigungen registrieren und die wichtigsten Nachrichten als erstes bekommen.

Was sind Benachrichtigungen? RPR1. verschickt Benachrichtigungen, wie man sie von Apps auf dem Smartphone kennt. Wir informieren Euch damit noch schneller über aktuelle Ereignisse in Deutschland und der Welt!
Benachrichtigungen abonnieren
Heute keine Lust auf Benachrichtigungen? Kein Problem, einfach das Fenster schließen - wir fragen nach einer Weile nochmal!

Vermisster 9-jähriger offenbar tot aufgefunden

Wie FOCUS Online berichtet, wurde das 9-jährige, vermisste Kind aus Kandern-Wollbach tot aufgefunden...

Invalid Scald ID.

 

Kandern-Wollbach

Vermisster 9-jähriger offenbar

tot aufgefunden

 Wie FOCUS Online berichtet, wurde das 9-jährige, vermisste Kind aus Kandern-Wollbach tot aufgefunden.

+++Update: Wie ein Polizeisprecher gegenüber FOCUS Online mitteilte, ist der 9-Jährige beim Spielen an einem Bach vom Hochwasser mitgerissen worden und ums Leben gekommen. Die Leiche des Kindes wurde etwa 1,5 Kilometer vom Unglücksort in Kandern entfernt aufgefunden worden.  

Großaufgebot an Rettungskräften im Einsatz

Im Bereich Kandern-Wollbach suchten Einsatzkräfte verzweifelt nach einem 9-jährigen Jungen, der gegen 12 Uhr am Sonntagmittag in der Ortsmitte von Wollbach (Ortsteil von Kandern) in einen hochwasserführenden Bach fiel und sofort abtrieb.

Seit dem gestrigen Mittag ist ein Großaufgebot an Rettungskräften unterwegs um systematisch die betroffenen Bach- und Flussläufe abzusuchen. Neben dem Einsatz mehrerer Hubschrauber wurden mehrere hundert Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizeidienststellen aus dem gesamten Dreiländereck eingesetzt. Unermüdlich und teilweise bis zur Erschöpfung arbeitend war es den Suchmannschaften bislang nicht vergönnt das Kind aufzufinden.

Im Laufe des Nachmittags wurde Regenkleidung - ähnlich der Beschreibung des Vermissten Kindes - in der Nähe des Flusses Kander aufgefunden. Derzeit laufen Ermittlungen, ob diese zugeordnet werden können.

Ausweitung der Suche in den Morgenstunden

Am Montagmorgen wurden die Suchmaßnahmen fortgeführt. Es wurden mehrere Hubschrauber zur Suche, Mehrere Ortsfeuerwehren und Polizeikräfte, sowie die Wasserschutzpolizei eingesetzt. Um den Einsatzraum für Rettungskräfte sicher und frei halten zu können, musste die L 134 kurzfristig voll gesperrt werden.

Quelle: Polizei / FOCUS Online

Ähnliche Artikel

Mehr zum Thema: