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Unfallverursacher denkt er wäre ein Pferd

Die Polizei wurde zu einem sehr merkwürdigen Einsatz gerufen. Ein Unfallverursacher war fest davon überzeugt, dass er ein Pferd sei.

Polizei 480

Bild: Shutterstock.com

 

Unfallverursacher denkt er wäre ein Pferd

Nach Unfall wiehert er die  Beamten an

Die Polizei wurde zu einem sehr merkwürdigen Einsatz gerufen. Ein Unfallverursacher war fest davon überzeugt, dass er ein Pferd sei.

Der kuriose Unfall

Wie die Münchner Abendzeitung berichtet ist in Laim (In der Nähe von München) am Sonntagnachmittag ein ziemlich kurioser Verkehrsunfall  passiert. Nachdem ein Mann auf einer vielbefahrenen Straße eine Vollbremsung hinlegte, ging ein Zeuge zu dem VW-Golf und erkundigte sich, ob alles in Ordnung sei. Laut seiner Aussage machte der Fahrer jedoch einen sichtlich verwirrten Eindruck. Dann gab er plötzlich Gas und fuhr weiter. Wenige Meter später verlor er die Kontrolle seines Fahrzeugs und krachte gegen eine Straßenlaterne.  Dabei verletzte sich der Mann, wollte aber dennoch vom Unfallort fliehen. Die anwesenden Zeugen hielten ihn fest und warteten auf die Polizei.

Das „Pferd“

Als die Polizeibeamten eintrafen, hörten sie schon ein Wiehern. Dieses Geräusch kam jedoch nicht von einem Pferd, sondern von dem 29-jährigen Unfallverursacher. Der Mann behauptete er sei ein Pferd  und wieherte die Beamten als Beweis erneut an.

Die Polizei brachte anschließend den sichtlich verwirrten Mann in eine psychiatrische Klinik.

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