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Todesschütze offenbar gefasst

Nach BR-Informationen nahmen die Beamten einen Tatverdächtigen fest. Alle Infos!

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Bild: Shutterstock

 

Bayern: Oberfranken

Tatverdächtiger im Fall Janina gefasst

 

Bei der am Silvesterabend in Unterfranken durch einen Kopfschuss getöteten 11-jährigen Janina aus Burgebrach haben die Beamten der 50-köpfigen Sonderkommission, laut Informationen des Bayerischen Rundfunks, offenbar einen Fahndungserfolg erzielt. Bei dem Festgenommenen soll es sich nach Infos des BR um einen Justizangestellten handeln. Die Ermittler wurden zuletzt auch durch Waffenexperten des Landeskriminalamtes und einen Profiler des Präsidiums München unterstützt. Sie stießen auf den Mann, weil er offenbar der Besitzer jener Kleinkaliberwaffe war, aus der der tödliche Schuss abgefeuert worden war.

Das 11-jährige Mädchen war in der Silvesternacht durch eine Kugel aus jener Kleinkaliberwaffe getroffen worden. Janina verstarb nur wenige Stunden nach dem tragischen Unglück. Im Krankenhaus hatten die behandelnden Ärzte festgestellt, dass das bewusstlos eingelieferte Kind von einer Kugel in den Kopf getroffen worden war.

Sonderkommission ermittelt seit fast zwei Wochen auf Hochtouren

Öffentliche Appelle der Eltern, der Todesschütze möge sich stellen, blieben erfolglos. In den vergangenen Woche hatten sich Experten der Polizei darum bemüht, den genauen Standort des Schützen zu orten, so der BR. Über die Waffenregister des Landratsamtes in Haßfurt sei es den Ermittlern dann gelungen, aller dort gemeldeten Kleinkaliberwaffen festzustellen. Zu ihnen gehörte offensichtlich auch der jetzt festgenommene Mann, der nach Ermittlungen der Polizei auch in der Silvesternacht mit dem Kleinkalibergewehr unterwegs war. Das zuständige Polizeipräsidium und die Staatsanwaltschaft in Bamberg wollten am Dienstag (12.01.16) keine Stellungnahme abgeben, so der BR weiter.


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