Asbeck kauft Solarworld zurück

Die deutschen Werke des insolventen Solar-Konzerns können vorerst weiterarbeiten.

Damit sind 475 Arbeitsplätze im sächsischen Freiberg und im thüringischen Arnstadt zunächst gerettet. Eine Gläubiger-Versammlung stimmte heute in Bonn dem Verkauf an die Investoren-Gesellschaft zu. An deren Spitze steht der einstige Solarworld-Gründer Frank Asbeck. Das Geld soll aus Katar kommen. Für 1.200 Beschäftigte, die nicht mehr benötigt werden, wird eine Transfer-Gesellschaft gegründet.

Quelle: dpa

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