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Fällt das Public Viewing ins Wasser?

Public Viewing fällt in diesen Tagen wohl an vielen Orten ins Wasser...

Public Viewing Dmitrydesign St 480

Bild: Dmitrydesign / Shutterstock.com

 

So sieht die aktuelle Unwetterlage in Rheinland-Pfalz aus

Fällt das Public Viewing ins Wasser?

Public Viewing fällt in diesen Tagen wohl an vielen Orten ins Wasser. Die zahlreichen Unwetter lassen uns einfach keine Ruhe. An diesen Orten solltest Du das zweite EM-Spiel der Deutschen Nationalmannschaft besser nicht unter freiem Himmel schauen.  

Fällt das Public Viewing ins Wasser?

In Rheinland-Pfalz erwartet der Deutsche Wetterdienst für morgen bei wechselnder Bewölkung im Laufe des Tages erneut Schauen. Am Nachmittag werden diese auch von Gewittern und Starkregen, sowie Hagel begleitet. Auch unwetterartige Entwicklungen mit heftigem Starkregen sind nicht ausgeschlossen. Die Temperatur erreicht 20 bis 23 Grad, in höheren Lagen 17 Grad. Der sonst schwache bis mäßige Wind aus südlichen Richtungen frischt in Schauer- und Gewitternähe stark böig auf. In stärkeren Gewittern sind auch einzelne Sturmböen möglich. In der Nacht zum Freitag lassen die Gewitter allmählich wieder nach. Bei starker Bewölkung zieht gebietsweise weiterhin schauerartiger Regen durch. Die Temperatur geht zurück auf 14 bis 11 Grad.

Fällt in diesen Regionen das Public Viewing ins Wasser?

Mainz: Niederschlagsrisiko 70 % 

Trier: Gewitter, Niederschlagsrisiko 70 %

Koblenz: Niederschlagsrisiko 70 %

Kaiserslautern: Niederschlagsrisiko 70 %

Ludwigshafen: Niederschlagsrisiko 70 %

>> Ist meine Region betroffen? Hier geht es zur aktuellen Unwetterlage

 

Starkregen sorgt für steigende Pegel

„Die Böden sind oftmals bereits randvoll mit Wasser, alles was da jetzt noch vom Himmel kommt rauscht direkt in die Bäche und Flüsse. Aber auch die sind oft schon richtig voll. Wir müssen uns damit Richtung Wochenende stellenweise auf Hochwasser einstellen“ warnt Wetterexperte Jung. Die nachfolgende Karte zeigt die Regensummen die bis Samstagmittag fallen sollen.

Unwetterkarte 480

Bild: wetter.net

 

Am Alpenrand und im Osten gehen die Mengen stellenweise bis an die 100 Liter pro Quadratmeter und das nur binnen weniger Stunden. Hierbei sei aber noch angemerkt, dass sich gerade bei der Niederschlagsverteilung und seiner Intensität immer noch Veränderungen ergeben können. Die Gebiete mit den heftigsten Niederschlägen können sich bis Freitag durchaus nochmal etwas verschieben.

Prognosen bleiben schlecht

Nächste Woche sieht es laut Wetterexperten auch nicht besser aus. Die Hitze, die aus Osten hätte zu uns kommen können, bleibt einfach über Osteuropa liegen und schafft es nach aktuellem Stand nicht mal bis nach Ostdeutschland. Es bleibt im ganzen Land auch in der kommenden Woche wechselhaft und ziemlich nass. Besonders im Süden drohen neue sintflutartige Regenfälle mit Hochwasser. „Sommertechnisch gehe ich so weit zu sagen, dass wir den Juni abschreiben können. Ein stabiles Sommerhoch ist für diesen Monat kaum noch zu erwarten“ sagt Jung.

Quelle: wetter.net / DWD

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