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EU beruft Sondertreffen zur Nordkoreakrise ein

Die Europäische Union hat wegen der Nordkorea-Krise ein Sondertreffen der für Sicherheitsfragen zuständigen EU-Botschafter einberufen. Am kommenden Montag sollen die Botschafter über mögliche weitere Schritte in der Krise diskutieren. Das teilte eine Sprecherin am Freitagabend mit.

Für Ende August geplantes Treffen vorgezogen

Als Grund für das Sondertreffen gelten neben den jüngsten nordkoreanischen Raketentests auch die eskalierenden Spannungen zwischen US-Präsident Donald Trump und der Führung in Pjöngjang.

Das sogenannte Politische und Sicherheitspolitische Komitee (PSK) hätte regulär eigentlich erst am 31. August wieder zusammenkommen sollen.

Nordkorea hatte zuletzt gedroht, Raketen in Richtung der Pazifikinsel Guam abzufeuern, auf der die USA einen strategisch wichtigen Militärstützpunkt unterhalten. Zuvor hatte Trump offen wie noch kein US-Präsident Nordkorea militärisch gedroht.

In dem Streit geht es vor allem um das nordkoreanische Atomwaffenprogramm. Dieses wird von den USA, aber auch von der EU als Bedrohung für den Frieden und die Sicherheit auf der ganzen Welt angesehen.

 

Trump: "Nordkorea würde Angriff auf Guam schnell bereuen"

Unterdessen hat US-Präsident Donald Trump seine Drohungen gegenüber Nordkorea ein weiteres Mal erneuert. Am Abend erklärte er, Nordkorea würde einen militärischen Angriff auf Guam "schnell bereuen".

Den Aufruf von Bundeskanzlerin Merkel zur Mäßigung schlug Trump aus: "Lasst sie für Deutschland sprechen", sagte Trump. Merkel hatte am Freitag gesagt, sie halte eine Eskalation der Sprache zwischen den USA und Nordkorea für falsch.

 

Quelle: dpa

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