Nichts mehr verpassen! Jetzt für Benachrichtigungen registrieren und die wichtigsten Nachrichten als erstes bekommen.

Was sind Benachrichtigungen? RPR1. verschickt Benachrichtigungen, wie man sie von Apps auf dem Smartphone kennt. Wir informieren Euch damit noch schneller über aktuelle Ereignisse in Deutschland und der Welt!
Benachrichtigungen abonnieren
Heute keine Lust auf Benachrichtigungen? Kein Problem, einfach das Fenster schließen - wir fragen nach einer Weile nochmal!

Diese fünf Alltagsdinge werden 2017 teurer

Auch 2017 treffen uns wieder viele Preiserhöhungen – bei diesen fünf Alltagsdingen müssen Verbraucher in diesem Jahr tiefer in die Tasche greifen.

Wie auch in den letzten Jahren, wird nach dem Jahreswechsel vieles teurer. Wir stellen fünf Produkte vor, für die wir 2017 mehr bezahlen müssen.

Kaffee

Der deutsche Groß-Kaffeeröster Tchibo erhöht zum 16. Januar 2017 seine Preise. Um bis zu 50 Cent pro Packung müssen Kaffee-Genießer dann tiefer in die Tasche greifen. Grund sind die gestiegenen Einkaufspreise für Rohkaffee. Es ist nicht auszuschließen, dass auch andere Unternehmen, die selbst rösten, nachziehen. Dazu gehört auch Aldi.

Amazon-Prime

Ab Februar verlangt Amazon-Prime 69 Euro im Jahr statt aktuell 49 – ein Preisanstieg von satten 40 Prozent! Tipp von uns: Willst Du Prime in diesem Jahr noch zu alten Konditionen nutzen, solltest Du Dich bis zum 31. Januar anmelden. Dann kosten die nächsten zwölf Monate noch 49 Euro.

Bahn und Fernbus

Bereits Mitte Dezember hat die Deutsche Bahn ihre Preise im Regional- und Fernverkehr um bis zu 1,9 % angehoben. Experten rechnen daher damit, dass auch Fernbus-Unternehmen mit den Preisen nachziehen.

Eier

Seit diesem Jahr dürfen die Schnäbel von Küken nicht mehr gekürzt werden. Eine Folge: Das Risiko steigt, dass sich die Hühner selbst verletzen. Landwirte müssen daher mit mehr Personal dafür sorgen, dass es im Stall friedlich zugeht. Die Kosten pro Ei steigen daher um 1,5 bis zwei Cent.

Strom

Im Frühjahr werden die Strompreise wieder um drei bis vier Prozent teurer. Der Grund: Die Ökostromumlage, die um über acht Prozent steigt. Auch steigende Netzentgelte sind für die Preiserhöhung verantwortlich.

 

Quelle: Focus Online

Weitere Themen

Mehr von RPR1.