Braut versteigert ihre Brautjungfernplätze

Weil sie damit ihre Hochzeit und Flitterwochen finanzieren will, bietet eine Braut ihren Freundinnen den Posten der Trauzeugin gegen Geld an. Auch die Brautjungfern können sich für den „Job“ einkaufen. Dabei gilt ein simples Prinzip: Nur diejenigen, die am meisten bezahlen, bekommen einen Platz.

Geld für die Hochzeit und die Flitterwochen

Die Schwester der Braut ist entsetzt über die Aktion und lässt ihrem Unmut auf der sozialen Plattform Reddit freien Lauf. Dort erzählt sie den Usern, dass ihre Schwester doch tatsächlich Versteigerungen für ihre Brautjungfernplätze und den Posten als Trauzeugin eröffnet hat. Damit wolle sie ihre Hochzeit und vielleicht sogar die Flitterwochen finanzieren. Brautjungfern oder Trauzeugin werden also nur die Freundinnen, die richtig viel Geld dafür hinlegen. Das Kuriose daran: An Geld scheint es dem Brautpaar eigentlich nicht zu mangeln, denn der zukünftige Ehemann soll laut der Braut-Schwester ziemlich vermögend sein.

 

Brauteltern reagieren zurückhaltend und unterstützend

Nicht alle Mädels im Freundeskreis der Frau können sich nach Angaben der Schwester der Braut überhaupt einen Platz leisten. „Sie hat keine Ahnung, wie unangemessen das ist - und zwar in vielerlei Hinsicht“, erklärt die Reddit-Nutzerin. Obwohl sich die Brauteltern mit Kommentaren zurückhalten sollen, scheint die Mutter das Verhalten zu unterstützen.

Die absurde Vorgehensweise der Braut stößt bei ihrer Schwester auf so viel Unverständnis, dass diese noch nicht einmal zugesagt hat. Auch andere Nutzer regieren schockiert auf die Aktion.

 

Quelle: Wunderweib


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