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So kann man’s auch machen

„Unbemerkt aus dem Kinderzimmer schleichen“ - für Fortgeschrittene

Eltern kennen den Moment zu gut: Man denkt, sein Kind sei endlich eingeschlafen – doch sobald man aus dem Zimmer schleicht, wird es wieder wach. Eine Mutter aus Südafrika hat nun die perfekte Methode entwickelt, unbemerkt aus dem Zimmer zu gelangen. Das Netz ist begeistert.

Wahres Kunststück

Über 10 Millionen Mal wurde das kuriose Video von Caryn Chelin Morris aus Südafrika auf Facebook angesehen. Kein Wunder – ihr Versuch, unbemerkt aus dem Zimmer ihres schlafenden Sohnes zu entkommen, ist ein wahres Kunststück. Caryns Mann konnte das komische Video der Welt nicht vorenthalten und postete es auf seiner Facebook-Seite: "Das Schönste daran, wenn man Kameras im Haus hat, ist, deiner Frau dabei zuzusehen, wie sie versucht, aus dem Zimmer deines Sohnes zu entkommen, nachdem sie ihn ins Bett gebracht hat.“

Abenteuerliche Methode

In den 45 Sekunden langen Clip ist Caryn zu sehen, die im Kinderzimmer ihres Sohnes auf dem Boden liegt und krampfhaft versucht, das Zimmer unbemerkt zu verlassen. Dabei schiebt sie sich in abenteuerlichen Bewegungen Stück für Stück über den Boden – das Baby natürlich stets im Blick. Ihr Ehemann findet ihre Methode zum Schießen und schreibt unter das Video: "P.S.: Die südafrikanische Armee hat mich angerufen, damit du ihnen das umgedrehte Leoparden-Krabbeln beibringst."

Video wird zu viralem Hit

Das Video wurde zum viralen Hit. 10 Millionen Aufrufe, über 90.000 Likes und fast 35.000 Kommentare – die Nutzer sind schwer amüsiert. "Das hat meinen Tag gerettet", schrieb eine Mutter unter das Video. "Das ist großartig und wirklich brillantes Rückwärts-Krabbeln."

Eine andere äußerte begeistert: "Hahaha. Ich habe mich auch schon einige Male rausgeschlichen, aber das umgedrehte Leoparden-Krabbeln habe ich noch nie ausprobiert. Das ist eine höhere Ebene. Hut ab!"

Falls Ihr also in Zukunft nicht stundenlang darauf warten wollt, bis Euer Kind wieder einschläft, wäre doch dieser Trick eine spannende Alternative..?

Quelle: Huffington Post / Facebook