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Verbraucherschützer decken auf

Der Online-Modehändler Zalando soll angeblich Kunden im Online Shop mit falschen Angaben täuschen...

Zalando Pieter Beens

Bild: Pieter Beens / Shutterstock.com

 

Zalando soll Kunden hinters Licht führen?

Verbraucherschützer decken auf

Der Online-Modehändler Zalando soll angeblich Kunden im Online Shop mit falschen Angaben täuschen. Diese Anschuldigung werfen Verbraucherschützer vor, Zalando wehrt sich und behauptet es sei längst nachgebessert. Trotzdem wurde bereits eine Klage eingereicht.

So soll Zalando tricksen

Die Aufgabe der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs ist es u.a. „irreführende Werbung“ aufzudecken. Bei der Wettbewerbszentrale handelt es sich um eine Selbstkontrolleinrichtung der Wirtschaft. Nun führte ihre Spur zu dem Online-Händler Zalando. Das Unternehmen soll angeblich bei diversen Artikeln den Warenvorrat nicht korrekt angegeben haben. Sie gaben oftmals an, dass die bestimmten Produkte nur noch knapp im Lager vorhanden seien. Deswegen reichte die Wettbewerbszentrale am Donnerstag eine Unterlassungsklage beim Landgericht Berlin ein.

Zalando nimmt Stellung

Zalando ist über die aktuellen Anschuldigungen überrascht. Der Unternehmenssprecher Boris Radke, gab zu, dass das Problem bereits Anfang September im Online-Shop korrigiert wurde. Es war scheinbar tatsächlich der Fall, dass bei einigen Produkten der Hinweis „3 Artikel verfügbar“ erschien, es aber dennoch möglich war eine größere Anzahl zu bestellen. Zalando kennzeichnet nun nach eigenen Angaben in solchen Fällen die Produkte mit „mehr als 3 Artikel verfügbar“.

Drücken Sie bei „weniger als 3 Artikel“ eher auf den Button „Kaufen“? Es ist erstaunlich mit welchen einfachen Tricks große Konzerne versuchen die Kaufkraft der Kunden zu steigern.

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