So sparst Du beim Einkaufen bares Geld

Dass hinter No-Name-Produkten von Aldi, Lidl & Co. oft namenhafte Hersteller stecken, ist durchaus bekannt. Da es sich für die meisten Firmen nicht rechnet ihre Erzeugnisse nur im Premiumsegment anzubieten, wird ein Großteil ihrer Produkte auch in Discountern als sogenannte Handelsmarke verkauft.

Minerva Studio
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Bild: Minerva Studio/Shutterstock

 

So sparst du beim Einkaufen Geld

 Mit dieser App bekommst du Qualität

zum kleinen Preis

 

Dass hinter No-Name-Produkten von Aldi, Lidl & Co. oft namenhafte Hersteller stecken, ist durchaus bekannt. Da es sich für die meisten Firmen nicht rechnet ihre Erzeugnisse nur im Premiumsegment anzubieten, wird ein Großteil ihrer Produkte auch in Discountern als sogenannte Handelsmarke verkauft. Um dem Image aber nicht durch „Billig-Produkte“ zu schaden, verstecken sich die Hersteller hinter No-Name-Produkten. Wir zeigen euch hier, wie ihr die günstigeren Markenprodukte leicht enttarnen könnt.

Die Veterinär-Kontrollnummer verrät einiges!

Da in Deutschland alle Fleisch-, Fisch- und Molkereiprodukte mit einer Veterinär-Kontrollnummer versehen werden müssen, die nicht nur über Herkunft sondern auch über den Hersteller Auskunft gibt, ist es ein Leichtes für Verbaucher, die qualitativ hochwertigen Produkte zu enttarnen. Beispielsweise ist der Milchreis aus der "Molkerei Alois Müller" mit der Kombination "D-BY-718" gekennzeichnet. Diese Nummer entspricht der gleichen, die auf der Packung des "Elite"-Milchreis von Penny zu finden ist. 

Tetrapackmilk
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Bild: RosarioVanTulpe~commonswiki / Wikipedia

Kleiner Helfer: "Vetcheck"

Als kleine Hilfe dient auch die App „Vetcheck“, bei der einfach die Vet-Nummer eingegeben werden kann, um eine detaillierte Beschreibung des Herstellers zu bekommen. So entpuppt sich das eigentliche No-Name-Produkt als hochwertiges Markenerzeugnis. Wer das weiß, kann beim nächsten Einkauf bares Geld sparen.
 

Um Geld zu sparen, also einfach ein bisschen genauer auf die Verpackungen der vermeintlichen Handelsmarken schauen und lieber auf die bunte Markenverpackung verzichten.

Quelle: stern.de

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