RPR Hilft
Gesamtsumme: 50.095
Brbel Bauer 30 €
Petra (+Familie) Handler 100 €
Vanessa Schultes 20 €
Mario Dörfler 100 €
Claus Mummert 100 €
Oliver Stammler 200 €
Ellen Herzog 20 €
Sabine Beres 100 €
Verena Schmitz 50 €
Markus Otten 20 €
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Schütze Dein Kind mit einem Passwort!

Um das Kind vor einer Entführung zu schützen hilft ein „Familienpasswort“

Kind 480x 3
Kind 480x 3, by rpr1admin

Bild: Shutterstock

 

Wie bitte?

Schütze Dein Kind mit einem Passwort!

Es ist eine Horrorvorstellung für Eltern. Jemand versucht das eigene Kind mit Geld, Süßigkeiten oder Geschenken ins Auto zu locken. Natürlich hast Du deinem Kind folgende Regeln mit an die Hand gegeben: 1. Niemals einsteigen!
2. Sicherheitsabstand zum Auto halten und richtig hinstellen! Dein Kind sollte hinter der Autotür in der Nähe des Seitenspiegels stehen bleiben, damit man ihn oder sie nicht leicht in das Auto ziehen kann. Und 3. Sobald sich Dein Kind unwohl fühlt, sollte es aus der Situation fliehen und Gespräche unterbinden.

Kind Auto02
Kind Auto02, by rpr1admin

Bild: Shutterstock

Ein Passwort kann helfen!

Alles leichter gesagt als getan! „Deine Mutter liegt im Krankenhaus! Ich soll Dich abholen! Wir fahren dann zusammen hin!“. So oder so ähnlich ist die Masche vieler Täter, um Kinder zu locken. Diese Panikmache verleitet Kinder schnell dazu, in ein fremdes Auto zu steigen. Um das Kind davor zu schützen hilft ein „Familienpasswort“. Weiß der Fremde das Passwort nicht, gilt ein Einsteigeverbot für die Kids. Je verrückter das Wort oder die Wortkombination, desto besser. Dem Täter muss es so schwer wie möglich gemacht werden!

Das Notfall-Handy kann helfen

Kinder, die ein Handy zur Hand haben und die Schnellwahlfunktion kennen, sind in Gefahrensituationen natürlich im Vorteil. Es reicht dann nämlich für die Notrufnummer 110 nur eine Taste zu drücken. Diese Nummer ist kostenlos und auch verfügbar, wenn das Guthaben aufgebraucht ist. Die alamierte Polizei weiß dann genau was zu tun ist und hilft Deinem Kind sofort.

Brief An Eltern
Brief An Eltern, by rpr1admin

Bild: Facebook

 

Hilfe rufen, aber richtig!

Statt um Hilfe zu rufen, raten Experten „Feuer!“ zu schreien, wenn das Kind festgehalten wird. Da mit dem Hilferuf Fußgänger selbst verschreckt werden, eignet sich die Feuer-Warnung besser, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Pfeffer- oder Reizspray sind nicht gut als Abwehrmaßnahme geeignet, da man sich hiermit leicht selbst verletzten kann. Besser ist da schon ein Schlüsselbund oder die Nutzung einer lauten Trillerpfeife, um den Angreufer abzuschrecken. Wenn sich Dein Kind verfolgt fühlt, sollte es umgehend die Flucht ergreifen. Allerdings niemals ohne Plan. Am besten geeignet sind sogenannte „Rettungsinseln“. Eltern und Kinder sollten gemeinsam Orte festlegen, die sicher sind und bei Gefahr aufgesucht werden sollten. Das können belebte Geschäfte sein, wie Restaurants, Kioske etc. 

Kind Auto01
Kind Auto01, by rpr1admin

Bild: Shutterstock

Hier gibt es alle weiteren Infos um Eure Kinder zu schützen

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