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Schlaflos in Deutschland

Sonntagnacht ist die Zeit, in denen sich die Mehrheit der Deutschen gefühlt Stunden im Bett wälzt und einfach nicht schlafen kann...

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Wecker Shutterstock 480x 1, by rpr1admin

Bild: Shutterstock

 

Doch warum ist das so?

 Von Sonntag auf Montag wälzen
sich 
die meisten nur im Bett herum...

 

Sonntagnacht ist die Zeit, in denen sich die Mehrheit der Deutschen gefühlt Stunden lang im Bett wälzt und einfach nicht schlafen kann. Das liegt zum einen daran, weil man die vergangenen zwei Tage ausgeschlafen hat und zum anderen, weil man verärgert darüber ist, dass das Wochenende schon wieder zu Ende ist...

Genau das sind Gründe, warum die Deutschen im Durchschnitt in der Nacht von Sonntag auf Montag schlechter schlafen als an anderen Wochentagen. Der Körper ist ausgeruht und der sogenannte Schlafdruck konnte nicht ausreichend aufgebaut werden. Einen weiteren Grund spielt die Psyche. Der Psychologe Hans-Günter Weeß erklärt, „Anspannung ist der größte Feind des Schlafes“ - das führt nicht nur zu Problemen beim Einschlafen, sondern beeinflusst die Nachtruhe im Allgemeinen. "Viele fragen sich abends im Bett, was die kommende Woche bringt und was ansteht", sagt Weeß weiter, "diese innere Unruhe vor dem Unbekannten überträgt sich auch auf die Erholsamkeit des Schlafes."

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Bild: Pixabay / cuidandotudiabetes

Ein Erwachsener braucht zwischen sieben und acht Stunden Schlaf, um ausgeruht in den Tag starten zu können. Schlafmangel kann langfristig zu Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Schlaganfall und Depressionen führen. Auch das Immunsystem wird geschwächt und es besteht ein erhöhtes Unfallrisiko, da die Konzentration und Leistungsfähigkeit durch zu wenig Schlaf stark nachlassen.

Was aber kann man tun, wenn man am späten Sonntagabend mal wieder im Bett liegt und anfängt, die verbleibende Schlafzeit auszurechnen?

1. Ruhe bewahren! Sich selbst zu stressen bringt nichts und macht die Situation meist noch schlimmer. Um gegen die innere Unruhe vorzugehen, legt man sich am besten auf den Rücken und konzentriert sich auf seine Atmung. Die kontrollierte Atmung hilft dabei, den Körper zu entspannen und die Gedanken in den Hintergrund zu drängen.

2. Ist man so unruhig, dass Entspannungsübungen nicht weiterhelfen, steht man am besten noch einmal auf und macht sich entweder einen Tee oder eine warme Milch mit etwas Honig. Die warmen Getränke wirken sich positiv auf unsere Stimmung aus und lösen Anspannungen.

3. Das gute alte Tagebuch! Stift und Blatt nehmen und sich alle Gedanken von der Seele schreiben. Schreiben hilft Ordnung in das Chaos im Kopf zu bringen und sorgt für eine entspannte Psyche.

4. Man kommt ja nie zum Lesen und die Bücher die man sich vorgenommen hat, liegen seit Wochen verstaubt im Regal. Also Buch schnappen und ins Bett einkuscheln. Das Lesen lenkt unsere negativen Gedanken um und macht zudem unsere Augen müde.

So und jetzt „Gute Nacht!“

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