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Qualvoller Tod im Fahrstuhl

In China wurde eine Frau wegen Reparaturarbeiten in einem Fahrstuhl vergessen. Die Mechaniker gingen nach ihrem Einsatz in den Urlaub, als sie wieder kamen fanden sie die Leiche.

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Bild: Shutterstock.com

 

 

China: 43-Jährige steckte mehrere Wochen fest

Qualvoller Tod im Fahrstuhl

In China wurde eine Frau wegen Reparaturarbeiten in einem Fahrstuhl vergessen. Die Mechaniker gingen nach ihrem Einsatz in den Urlaub, als sie wieder kamen fanden sie die Leiche.

 

Reparaturarbeiten mit Folgen

In China mussten zwei Mechaniker wegen Reparaturarbeiten den Strom in einem Wohnhaus abstellen. Sie wurden scheinbar Ende Januar wegen einer Panne gerufen, teilte die Bezirksregierung von Gaoling mit. Dabei schienen sie nicht richtig kontrolliert zu haben, ob sich noch Menschen in den Fahrstühlen befanden.

Die "Beijing Youth Daily" berichtete am Sonntag unter Berufung der Behörden, dass der Fahrstuhl am 30. Januar abgeschaltet wurde. Die Männer gaben an, dass sie vorher noch gerufen hätten, ob sich jemand im Aufzug befinden würde. Sie hätten keine Antwort bekommen. Doch es steckte eine Frau zwischen dem zehnten und elften Stockwerk im Lift fest. Die Mechaniker gingen nach ihrem Einsatz in den Urlaub, da in China zu dieser Zeit Neujahr gefeiert wird. Am 1. März kehrte das Wartungsteam zurück um seine Arbeit fortzusetzen. Dabei entdeckten sie die Leiche der 43-jährigen, eingesperrten Frau.

Fahrlässige Tötung

Wie n24 berichtet, wurden die Techniker anschließend wegen fahrlässiger Tötung festgenommen. Sie hätten genauer kontrollieren müssen, ob sich noch jemand im Fahrstuhl befindet, bevor sie den Strom abstellten. Die Frau habe alleine in einem Wohnhaus gelebt. Die Polizei geht bei dem Tod nicht von einer Fremdeinwirkung aus.

Quelle: n24

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