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Plötzlich packte ihn etwas am Fuß...

Mit tiefen Schnittwunden musste ein 10-jähriger Junge ins Krankenhaus gebracht werden...


Mysteriöser Badeunfall in einem Badesee im Landkreis Konstanz

"Etwas packte mich..."

Schauplatz ist ein Badesee in Tengen (Landkreis Konstanz): Auf einem nahegelegenen Campingplatz mit angrenzendem Badesee macht eine Familie aus dem schweizer Kanton Zürich am Fuss Urlaub. Der 10-jährige Sohn und sein Cousin bewaffnen sich mit Fischernetzen und gehen ins Wasser. Dann passiert es: der Junge beginnt zu zappeln, irgendetwas scheint ihn gebissen zu haben. Nach einigen Sekunden färbt sich das Wasser um die Kinder blutrot. Mit schweren Schnittwunden am Bein rennt er aus dem Wasser, gefolgt von seinem Cousin. Die Kinder suchen Hilfe bei ihren Eltern. Vor Ort wird der 10-jährige noch provisorisch verarztet und dann in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

"Es fühlte sich an, als ob Fingernägel die Haut aufkratzen würde..."

Wie das Schweizer Protal >>"blick.ch" berichtet, gingen die Eltern anfänglich davon aus, dass ihr Sohn in Glasscherben getreten sei. Doch die Schnittverletzungen sollen derart tief und zahlreich gewesen sein, dass man den Scherben-Verdacht schnell ausschließen konnte.

«Bei diesen Verletzungen kann ich kein Muster erkennen, dass auf das Gebiss eines Tieres hinweist»

Eltern und Ärzte rätseln seither, was dem Jungen die schweren Verletzungen zugefügt haben könnte. Nachdem die Glasscherbentheorie ausgeschlossen werden konnte, wurden Fisch-Experten befragt, die anhand der Wunden leider kein Muster erkennen konnten. Die Verletzungen würden eher nach Schnittwunden aussehen, heiß es. "Auch wenn ein Tier mehrmals zugebissen hätte, müsste mehr ‹System› in den Verletzungen erkennbar sein."

Die Frage bleibt also weiter offen, was oder wer den Jungen so verletzt hat.

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