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Pinguin von brutalen Tierquälern misshandelt

Ein Pinguin wurde von mehreren Männern in einem abgesperrten Gebiet schwer misshandelt und verletzt zurückgelassen...

Taewafeel

Bild: taewafeel/Shutterstock - Symbolbild

Unfassbar grausam

 Ein unfassbarer Fall von Tierquälerei

Ein Pinguin wurde von mehreren Männern in einem abgesperrten Gebiet schwer misshandelt und verletzt zurückgelassen.

Grauenvoller Zwischenfall

Die australische Freiwilligenorganisation Earthcare St Kilda engagiert sich in Melbourne ehrenamtlich um Natur- und Tierschutz. So kümmert sich die Gruppe zum Beispiel auch um eine kleine Pinguin-Kolonie in der Nähe des Hafens von Port Phillip.

Genau dort kam es vor kurzem allerdings zu einem grauenvollen Zwischenfall.

Wie das britische Onlinemagazin Metro berichtet, drangen offenbar mehrere Männer in einen eingezäunten Bereich ein und misshandelten einen Pinguin dort schwer.
Das Tier wurde nach seinem Martyrium einfach blutend und verwundet zurückgelassen.
Es erholt sich derzeit von seinen Verletzungen.


Nicht der erste Vorfall dieser Art

Auf ihrer Facebook-Seite machte die Freiwilligenorganisation den Vorfall öffentlich. Neben einem Bild des verletzten Pinguins heißt es

„Worte können den Horror hinter diesem Foto nicht beschreiben. Diejenigen, die für den Angriff verantwortlich sind, sind sehr kranke, feige Kriminelle, die nicht länger in Freiheit in unserer Gemeinde leben sollten!

Bislang sind keine weiteren Details zu den Tätern bekannt.

Erst vor zwei Wochen wurde am gleichen Ort ein Mann von Touristen beobachtet, wie er einen Pinguin mehrfach durch einen Zaun trat. Das Tier erlag seinen Verletzungen.
Von dem Täter fehlt jede Spur.

In den vergangenen Wochen machten bereits weiterer Fälle von schlimmer Tierquälerei Schlagzeilen. So verendete ein Delfin, der für ein Foto aus dem Wasser gezerrt wurde, grausam. Einem Schwan erging es unlängst in dem mazedonischen Ort Ohrid genauso.

Bleibt zu hoffen, dass die grausamen Tierquäler schnell gefunden
und zur Rechenschaft gezogen werden!

Quelle: metro.co.uk

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